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Porsche GT3 Cup auf der IAA 2009 in Frankfurt

450 PS im neuen Porsche-Rennwagen

Porsche 911 GT3 Cup Foto: Porsche 40 Bilder

Porsches neue Waffe für den Porsche Supercup im Rahmen der Formel 1 und für die nationalen Porsche Carrera Cups wird in der kommenden Saison deutlich breiter und stärker an den Start gehen. Wie beim Serienmodell, dem 911 GT3 RS, wächst der Hubraum auf 3,8 Liter. 450 PS fallen über die Hinterräder her.

26.08.2009

Heiserer Sechszylinder-Boxer-Sound, Millimeter-Duelle und Rennaction pur - die Rahmenbedingungen für den Porsche-Mobil 1-Supercup sowie für die nationalen Porsche Carrera Cups haben sich nicht geändert. Wohl aber das Sportgerät.

Porsche 911 GT3 Cup auf der IAA: Breiter, stärker und schneller als zuvor

Im kommenden Jahr gehen die Fahrer weltweit mit der neuesten Version des Renners aus Zuffenhausen an den Start. Über die Jahre liefen bei Porsche insgesamt 1.400 Exemplare des Cup-Renners vom Band und machten den GT3 Cup damit zum meistgebauten Rennwagen aller Zeiten. Das 2010er-Modell, welches Porsche auf der IAA in Frankfurt präsentieren wird, wartet im Vergleich zu seinem Vorgänger mit zahlreichen Veränderungen auf.

So basiert die Rennversion nun erstmals auf dem Porsche 911 GT3 RS. Während sich der Straßensportler bereits durch seine spartanische Ausstattung und das damit einhergehende geringe Gewicht auszeichnet, wurde das neue Rennfahrzeug nochmals einer signifikanten Diät unterzogen. Das Gewicht sank auf 1.200 Kilogramm. Gleichzeitig legte der Porsche 911 GT3 Cup am Heck um 44 Millimeter in der Breite zu, um die ein Zoll breiteren Räder aufnehmen zu können. Da an der Vorderachse statt wie bislang neun- nun 9,5 Zoll breite 18-Zöller zum Einsatz kommen, weisen die vorderen Kotflügel ebenfalls deutliche Verbreiterungen auf. Die neue Mode im Hause Porsche schmückt auch den Pisten-Renner: LED-Tagfahrleuchten sorgen im heißen Renngetümmel für den nötigen Nachdruck beim Vordermann.

Nachdem die Stuttgarter bereits beim neuen Porsche 911 Turbo sowie beim 911 GT3 RS den Hubraum von ehemals 3,6- auf 3,8-Liter erweitert hatten, kommt nun auch die Rennversion in den Genuss größerer Brennräume. Der Sechszylinder ist weitestgehend mit dem Serientriebwerk des Porsche 911 GT3 RS identisch und bringt es mit 450 PS auf die exakt gleiche Spitzenleistung. Damit überflügelt er seinen Vorgänger um 30 PS. Ein geregelter Katalysator filtert die Abgase, bevor sie unter infernalischem Brüllen den beiden Endrohren entweichen.

Der Pilot sortiert die Gänge des sequenziellen Sechsgang-Getriebes durch einfaches Ziehen oder Drücken des Schalthebels. Bei 8.500 Touren mahnt der Drehzahlbegrenzer nachdrücklich zum Gangwechsel. Die Aerodynamik des Porsche 911 GT3 Cup haben die Ingenieure nochmals verfeinert. So soll die um 15 Millimeter tiefere Frontspoilerlippe den Anpressdruck an der Vorderachse deutlich erhöhen. Am Heck sorgt der in der Breite von 1,46 auf 1,70 Meter gewachsene und nun höher platzierte Flügel für mehr Abtrieb. Er stammt vom schnelleren Porsche 911 GT3 Cup S, welcher im Rahmen der FIA GT3-Rennen eingesetzt wird.

Porsche 911 GT3 Cup: Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt, Auslieferung Ende Oktober

Die Fahrzeuge des Porsche-Mobil1-Supercups unterscheiden sich von den in den nationalen Carrera Cups eingesetzten Fahrzeugen durch ihre spezielle Abgasanlage, welche die Zuschauer mit einem noch kraftvolleren Klangbild verwöhnt. Überdies sorgen Keramikbremsen für eine Gewichtsersparnis von 20 Kilogramm gegenüber den Grauguss-Verbundbremsscheiben in den Carrera Cup-Fahrzeugen.

Die Rennpiloten können sich auf eine vergleichsweise komfortable Saison 2010 freuen. Denn neben einer verbesserten Belüftung wartet der neue Porsche GT3 Cup nun auch mit einem längs- und höhenverstellbaren Lenkrad auf. Letzteres nimmt zudem die Bedienelemente für das Infodisplay auf.

Beim Setup erlaubt der Neue dank der siebenfach verstellbaren Schwertstabilisatoren an Vorder- und Hinterachse eine noch präzisere Abstimmung. Zudem spendiert Porsche dem GT3 Cup zusätzliche Unibal-Gelenke im Bereich der Querlenker.

Nach seiner Weltpremiere auf der IAA im September beginnt die Auslieferung des ausschließlich in Carraraweiß erhältlichen Cup-Renners ab Ende Oktober. Interessenten müssen zuvor 178.322 Euro nach Zuffenhausen überweisen. Mit Beginn der neuen Saison dürfen sich Rennsportfans dann nicht nur im Supercup, sondern auch in den Carrera Cups in Deutschland, Asien, Japan und Italien auf heiseren Sechszylinder-Boxer-Sound, Millimeter-Duelle und Rennaction pur freuen. Darüber hinaus geht der Porsche 911 GT3 Cup auch in den USA und im GT3 Cup Middle East an den Start.

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