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Porsche-Neuheiten bis 2025

Zukunftsmodelle der Sportwagen-Schmiede

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Porsche legt in den nächsten Jahren eine Vielzahl von neuen Modellen und Modell-Versionen auf. Erfahren Sie hier, wann welcher Sportwagen, welcher SUV und welcher Elektrosportler von Porsche auf den Markt kommt.

24.10.2017 Holger Wittich 11 Kommentare

Wir haben für Sie die Steckbriefe der wichtigsten Porsche-Modellneuheiten zusammengefasst. Unsere Fotoshow und die Tabelle mit den Markteinführungen halten wir ständig aktuell.

Porsche Panamera Sport Turismo – 2017

Porsche Panamera Sport Turismo Foto: Porsche
Mit dem Panamera Sport Turismo will Porsche dem Mercedes CLS Shooting Brake Paroli bieten.

Das war der Hingucker in Genf, als Porsche auf Basis des neue Panamera die Shooting Brake-Version präsentierte. Der Porsche Panamera Sport Turismo wird gegen den erfolgreiche Mercedes CLS Shooting Brake positioniert. Die Kombiversion des Panamera basiert auf der neue MSB-Plattform (Modularer Standard-Baukasten), die aus hochfesten Stählen und Aluminium gefertigt ist. Optisch orientiert sich der neue Panamera Shooting Brake an der Panamera Sport Turismo-Studie aber auch in einigen Elementen des Mission E.

Antriebsseitig kommt der Shooting Brake mit den bekannten V6- und V8-Motoren sowie mit einem Hybrid-Antriebsstrang auf den Markt und kostet 4.885 Euro mehr als der Panamera (4S). Auch in diesem Preissegment (ab 97.557 Euro) keine gute Nachricht.

Porsche Cayenne – 2017

Auch wenn die Dritte Generation des Porsche Cayenne auf den ersten Blick, wie ein Facelift erscheint, ist sie doch eine komplette Neuentwicklung. Die Frontpartie der Alukarosserie läuft spitzer zu, wirkt fast wie ein Haifischmaul. Hinter den großen Kühlöffnungen verbergen sich variable Jalousien die abhängig von Motortemperatur öffnen und schließen. Trotz umfangreicherer Serienausstattung drückt Porsche den Cayenne um 65 Kilogramm knapp unter die magische zwei-Tonnen-Grenze. Insgesamt sank das Leergewicht des Cayenne von 2.040 auf 1.985 Kilogramm. Zum Marktstart ist der Cayenne nur mit zwei Turbobenzinern zu haben. Basistriebwerk ist ein Sechszylinder-Turbomotor mit drei Litern Hubraum, 340 PS und 450 Nm Drehmoment. Zweites Modell zum Marktstart ist der Cayenne S. Er wird von einem 2,9 Liter großen V6-Motor mit Biturboaufladung, 440 PS und 520 Nm Drehmoment angetrieben.

Top-Modell ist der Porsche Cayenne Turbo. Der Cayenne Turbo wird künftig mit 550 PS aufwarten. Im Gegensatz zu den bis zu 440 PS starken Sechszylindern im Cayenne und Cayenne S setzt der Turbo weiterhin auf Achtzylinder-Power und unterscheidet sich auch dadurch von anderen Marken, die auf Downsizing-Motoren setzen. Des Grundpreis liegt bei 138.850 Euro.

Porsche 911 (992) – 2018

Ja, es steht schon wieder eine neue Generation des Elfers an. Die achte Ausführung steht auf der Plattform des kommenden Audi R8 und des Lamborghini Aventador-Nachfolgers. Die Aggregate werden wohl ein wenig weiter in die Fahrzeugmitte rutschen, der Heckantrieb bleibt gesetzt, die Allrad-Versionen sind ebenso vorauszusehen wie die S-, GTS- und GT-Modelle.

Motorseitig dürfte der aktuelle 3.0-Liter-Turbo-Boxer zum Einsatz kommen, ebenso weitere Leistungsausbaustufen – entsprechend bei Leistung und Verbrauch angepasst. Auch ein Hybrid-Antrieb wird der neue 911er haben. Der Vierzylinder, zum Beispiel der 2,5-Liter-Boxer aus den 718-Modellen, wird es nicht geben. Dafür wächst der neue Porsche 911 (992) in der Länge und der Breite um wenige Zentimeter und wird auch schwerer.

Porsche 911 (992) ab 2018Exlusiv-Einblick ins Digital-Cockpit

Porsche Mission E – 2020

Auf der IAA 2015 hatte Porsche mit dem Mission E gezeigt, wie man sich einen künftigen Elektro-Porsche vorstellt – 2020 geht der 600-PS-Flitzer mit 4 Sitzen und Allradantrieb auf einer eigenen Plattform und nahezu unverändert gegenüber der Studie in Serie. Auch in Sachen Technik gibt es bereits die ersten Hinweise.

Porsche Mission E (J1)Elektrosportler ab 95.000 Euro

Die Stuttgarter bauen für den Porsche Mission E (J1) eine Elektroplattform auf, die strukturell unterschiedlich zu der EV-Plattform von Volkswagen ausfällt. Des Weiteren soll die Reichweite der Studie von 500 km auf das Serienmodell übertragen werden, ebenso die Ladezeit von 15 Minuten. Allerdings ist sich Porsche bewusst, dass es aktuell keine Ladeinfrastruktur mit 800-Volt-150 kW-Ladesäulen gibt.

Porsche 918 Spyder-Nachfolger – 2025

Der Porsche 918 Spyder ist ausverkauft, die Produktion eingestellt, trotzdem müssen E-Sportwagenfans sich noch geudlen, bis ein Nachfolger in Sicht ist. Nach Angaben von Porsche-Chef Blume werde es wieder etwas in der Zukunft geben, aber nicht in der nahen Zukunft. Spezielle Modelle würden alle 10 Jahre neu aufgelegt, der 918 Spyder ging 2015 an den Start.

ModellMarktstart
Porsche Panamera Sport Turismo September 2017
Porsche Cayenne III September 2017
Porsche 911 GT2 RSHerbst 2017
Porsche Boxster 718 GTS Dezember 2017
Porsche Cayman 718 GTS Dezember 2017
Porsche 911 Carrera TJanuar 2018
Porsche 7182018
Porsche Macan Facelift2018
Porsche 911 2018
Porsche 911 Cabrio2018
Porsche Mission E 2020
Porsche Macan II2022
Porsche 918 Spyder-Nachfolger2025
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Ich muss mich Carloso ein bisschen in der Meinung anschließen, dass die E-Mobile hierzulande schon sehr lange dauern. Lässt mich vermuten, dass es stimmt, dass im Gro alle deutschen Autofirmen eben - ursprünglich vor den Verkaufszahlen von Tesla´s Model3 - vor 2020 kein entsprechenden Leistungsgewicht bei den Batterien gesehen haben (was ja auch stimmt) und deswegen Jahrelang die Entwicklungsgelder in Hybrid, Wasserstoff+Brenstoffzelle, alternative Kraftstoffe, Gas-Motoren, etc. etc. etc. gesteckt haben. Da wird auch klar warum selbst MB sich eben an Tesla beteiligt hat, anstatt selbst herzustellen, weil sie es noch zu sehr als Zukunftsmusik berechnet hatten und eine Technologieführerschaft wahrscheinlich auch nicht gesehen haben.

Mein Schluss daraus: Die haben den "Hype" um ein Elektroauto wie das Model-S was im Winter maximal 1__km in klirrender Kälte und sehr schnellem Fahren hierzulande in Überlandfahrt schafft unterschätzt, weil die Klientel die so etwas kauft in einer Stadt wohnt die a) nicht so kalt wird b) das Auto maximal 80km am Tag schaffen muss (morgens durch die Stadt zur Arbeit - abends zurück) und entsprechend reiche Klientel selbstverständlich auch in einer Stadt für ein 1xxxxx€ teueres Auto einen Dauer-Parkplatz/Garage hat wo die private Ladesäule jede Nacht laden kann. So einer Klientel reicht es wenn sie 1 einziges mal einen Porsche an der Ampel stehen lassen können auch wenn danach alles kurzfristig für Minuten überhitzt und man ewig auf den nächsten "Boost" warten muss.
Porsche so vermute ich hingegen will ein Auto bauen, dass die Leistung bei Überlandfahrt in so ziemlich jeder Kurve auf deutscher Landstraße im bergigen Gebiet so ziemlich immer bringt. Das ist natürlich von Porsche (die ja mit ein paar anderen handverlesenen Marken weltweit als Maßstab fürs Handling gelten) wesentlich anspruchsvoller, als ein 2t+x Auto zu bauen das im heißen Kalifornien den Weg zum Strand und zurück schafft bei maximal 65 erlaubten mph auf Straßen die nicht zum Teil ewig klein und alt sind sondern sagen wir mal in der Regel großzügig gehalten sind und weshalb die Fahrdynamik wesentlich überschauberer bleiben darf bei so einem Auto für diese Kundschaft.

L_QS_B 18. Juni 2017, 17:41 Uhr
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