Preise Audi RS3

Mit 367 PS ab 52.700 Euro

Audi RS3 Foto: Stefan Baldauf 18 Bilder

Der neue Audi RS3 Sportback kommt spät, aber gewaltig. Es bleibt beim Fünfzylinder, der sich mit nun 367 PS an die Spitze des Wettbewerbs setzt. Premiere feiertr der Audi RS3 Sportback auf dem Genfer Autosalon 2015. Bestellbar ist er ab sofort zu Preisen ab 52.700 Euro.

Zu den Händlern rollt der neue Audi RS3 Sportback im Sommer 2015. Für das Komfortpaket berechnet Audi 1.300 Euro, für das Panoramaglasdach 1.100 Euro, für RS-Sportsitze 745 Euro und für das RS-Designpaket 900 Euro.

Eigentlich war der Fünfzylinder gar nicht für den Modularen Querbaukasten vorgesehen, weil der Fünfender aber bei Audi Tradition hat und auch noch reichlich Potenzial bietet, darf er auch im neuen Audi RS3 Sportback nochmal ran. In der jüngsten Ausbaustufe kommt der 2,5-Liter-TFSI-Motor, der mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verkuppelt ist, nun auf 367 PS und ein maximales Drehmoment von 465 Nm. In beiden Werten übertrifft der Ingolstädter damit knapp den Mercedes A 45 AMG (360 PS, 450 Nm) als schärfsten Rivalen.

Audi lässt den RS3 optional 280 km/h schnell rennen

Serienmäßig wieder mit Allradantrieb ausgerüstet soll der neue Audi RS3 in 4,3 Sekunden von null auf 100 km/h spurten. Optional darf der RS3 sogar bis zu 280 km/h schnell laufen. Im Normalfall ist bei 250 km/h Schluss. Erwähnt sei auch noch der Normverbrauch, der mit 8,1 Litern angegeben wird. Zentrales Bauteil des Allradantriebs ist die elektronisch gesteuerte und hydraulisch betätigte Lamellenkupplung; das neu entwickelte Bauteil sitzt aus Gründen der Achslastverteilung an der Hinterachse. Die Lamellenkupplung verteilt die übertragbaren Antriebsmomente bedarfsgerecht an Vorder- und Hinterachse. In Abhängigkeit von Fahrstil und Reibwert können zwischen 50 und 100 Prozent der übertragbaren Antriebskräfte an die Hinterachse geleitet werden.

Das Sportfahrwerk des Audi RS3 wurde gegenüber dem normalen Sportback um 25 mm abgesenkt, adaptive Dämpfer gibt es nur gegen Aufpreis. Eine Carbon-Keramik-Bremsanlage ist ebenfalls gegen Extra-Euros verfügbar. Serienmäßig verzögern an der Vorderachse Wavescheiben in Kombination mit Achtkolbenzangen. Bei den Reifengrößen bleibt Audi seiner Linie treu und fährt optional vorne breitere Pneus als hinten. So sind die 19 Zöller vorn mit 255/30er Pneus und hinten mit 235/35er Reifen bezogen. Wird auf die Optionsbereifung verzichtet, werden rundum 235/35er Pneus montiert. Die Auspuffanlage moduliert den Fünfzylindersound zusätzlich mit einer Klappensteuerung.

Natürlich darf sich der Audi RS3 Sportback auch optisch wieder absetzen. Zu den Kennzeichen gehören eine breitere Spur und ausgestellte Kotflügel vorn, spezifische Stoßfänger und Seitenschweller, ovale Abgas-Endrohre, sowie auf Wunsch Optikpakete in glänzendem Schwarz oder mattem Aluminium. Das RS3-Interieur prägen mit Leder bezogene Sportsitze und RS-spezifische Details an Lenkrad, Wählhebel, Einstiegsleisten und im Fahrerinformationssystem. Darüber hinaus können noch verschiedene Designpakete gewählt werden.

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