Range Rover 4.6 HSE MPS

Probe Fahren: Range Rover 4.6 HSE

Ein Stilvoller Alleskönner

Range Rover 4.6 HSE, EZ 2/1996, 4553 cm3, 224 PS, 2. Hand

Damit das klar ist, auch ohne Porsche 356 hintendran macht der Range Rover der zweiten Generation, intern P38a genannt, eine gute Figur. Aber wer sich intensiv mit Klassikern und Youngtimern beschäftigt und gelegentlich auch einmal trailern muss, der kriegt hier für kleines Geld ein Universalwerkzeug mit Vollausstattung, hohem Sozialprestige und beispielhaftem Antriebskomfort.


Zwar hat der von 1994 bis 2002 gebaute New Range Rover immer noch starre Achsen rundum, doch die elektronisch gesteuerte Luftfederung und der verbrauchs- und leistungsoptimierte Leichtmetall-V8-Motor mit zentraler Nockenwelle sorgen für Luxuswagen-Feeling. Weder dem Triebwerk noch dem ZF-Viergang-Automat sieht man die moderaten 163 000 km Laufleistung an. Jedoch empfiehlt es sich, selbst bei diesem rostfreien und gepflegten Exemplar ein paar Euro für Wartung und Reparaturen zur Seite zu legen.


Souveräner als ein früher BMW X5 (E 53) ist so ein Range Rover allemal, zumal die von Bertone inspirierte Karosserie immer noch zeitlos, vornehm und vor allem sozialverträglich wirkt.

  • Pro: Stilvoller SUV in gepflegtem Zustand, rostfreie Karosserie, sehr günstiger Preis
  • Kontra: Hohe Unterhaltskosten, Wartung und Reparaturen teuer
  • Fazit: TÜV/AU neu müssten beim Kauf kostenfrei drin sein. Dann stimmt der Preis
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Klärung vor dem Bundesgerichtshof steht aber fest.

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