PSA-Chef Carlos Tavares

Konzernmarken gesundschrumpfen

Carlos Tavares Foto: Renault

Der neue PSA-Chef Carlos Tavares hat seinen Sanierungsplan "Back in the Race" vorgestellt. Der sieht unter anderem vor die Zahl der angebotenen Modelle bis 2020 auf 26 zu reduzieren.

Derzeit bieten die Franzosen unter den Marken Peugeot und Citroën noch 45 Modelle an, die sich in vielen Bereichen gegenseitig Konkurrenz machen. Außerdem soll der Citroën-Ableger DS zur eigenständigen Oberklasse-Marke ausgebaut werden.

PSA ab 2016 in die Gewinnzone

Mit seinem Sanierungsplan will Tavares die Franzosen innerhalb von drei Jahren wieder in die Gewinnzone führen. Bereits 2016 soll kein Geld mehr verbrannt werden. Zwei Jahre später peilt PSA dann 2 % Rendite in seiner Autosparte an. Bis dahin sollen die Produktionskosten um 500 Millionen Euro gedrückt werden. Mittelfristig soll die Rendite sogar auf  5 % steigen.

Neben dem reduzierten Modellangebot soll auch die stärkere Fokusierung auf den chinesischen Markt sowie die Zusammenarbeit mit Dongfeng das Unternehmen zurück in die Gewinnzone führen.

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