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PSA-FAP

Ab 2004 ohne Wartung

Peugeot und Citroën (PSA) wollen im Jahr 2004 wartungsfreie Partikelfilter für Dieselmotoren (FAP) auf den Markt bringen.

24.06.2003

Die neue Filtergeneration, die ein Autoleben lang halten soll, besitze eine „octosquare“ genannte Filterarchitektur mit größeren Eintrittskanälen und kommt ohne spezielle Kraftstoffzusätze aus, teilte der französische Autokonzern PSA am Dienstag (24.6.) in Berlin mit.

Bislang wird in den HDi-Motoren von Peugeot und Citroën das so genannte FAP-Rußpartikelfiltersystem der ersten Generation verwendet. Es benötigt noch so genannte Additive, die in regelmäßigen Abständen in den Abgasstrom eingespritzt werden, um die im Filter abgelagerten Partikel zu verbrennen. Alle 80.000 Kilometer – beziehungsweise bei Erstzulassungen seit November 2002 alle 120.000 Kilometer – muss das Additiv aufgefüllt werden. Außerdem wird in diesen Abständen eine zusätzliche Reinigung des Filters erforderlich.

Mit dem Peugeot 607 Diesel 2,2 HDi brachte der PSA-Konzern vor zwei Jahren das weltweit erste Fahrzeug mit einem Partikelfilter auf den Markt. Mittlerweile ist das Filtersystem in sechs Baureihen erhältlich. Vor wenigen Tagen wurde das 500.000 Fahrzeug mit dieser Technologie ausgeliefert.

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