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PSA hält trotz Krise an Zielen 2010 fest

Foto: PSA

Der französische Autokonzern PSA Peugeot-Citroën hält trotz der Finanzkrise an seinen Absatz- und Gewinnzielen für 2010 fest und setzt dabei auf abgasarme Fahrzeuge.

02.10.2008

"Wir sind zuversichtlich, weil wir mit (dem Sanierungsprogramm) CAP2010 und mit unserer Führung im Bereich umweltfreundlicher Autos gut gerüstet sind", sagte Konzernchef Christian Streiff am Donnerstag (2.10.) in Paris anlässlich der am Wochenende beginnenden Pariser Automesse. 2010 will PSA weltweit vier Millionen Autos verkaufen und dabei eine Gewinnmarge zwischen 5,5 und sechs Prozent erzielen.

Binnen 18 Monaten hat PSA mit CAP 2010 die Kosten laut Streiff um zwei Milliarden Euro gedrückt. 6.600 Stellen fielen im ersten Halbjahr 2008 weg und PSA ist dabei, die Modellentwicklung auf zweieinhalb Jahre zu halbieren. Der Konzern habe in Europa in schwierigem Umfeld den Marktanteil von 14 Prozent verteidigt, sagte Streiff. Die Absatzeinbrüche in Europa will PSA mit Mehrabsatz in Russland, wo eine Fertigung aufgezogen wird, sowie China und Lateinamerika ausgleichen. Dazu solle die Ausweitung der Produktpalette von 75 auf 80 Prozent des Marktspektrums beitragen.

Diesel-Hybridauto kommt

Für die Zukunft setzt Streiff auf den Diesel-Hybrid-Antrieb. Die ersten Hybrid-Familienautos wollen Citroën und Peugeot 2011 an die Kunden liefern. "Wenn der Hybridmotor wirtschaftlich wird, dann werden wir ihn in die Großserienautos einbauen." Streiff verspricht 30 Prozent Einsparung beim Verbrauch. PSA prognostiziert, dass Hybridautos im kommenden Jahrzehnt bis zu 50 Prozent des Marktes ausmachen können, reine Elektroautos dagegen auch langfristig nur fünf bis 15 Prozent. PSA investiert aber auch in die Entwicklung von Elektroantrieben und in die Brennstoffzelle als Alternativantrieb.

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