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PSA Peugeot Citroen: Französischer Staat steigt aus

PSA Peugeot Citroen Französischer Staat steigt aus

Der französische Staat steigt beim französischen Autobauer PSA Peugeot Citroën wieder aus. Frankreich verkauft seine PSA-Anteile an die öffentliche Bank Bpifrance.

Kurz nachdem der französische Autokonzern PSA erklärt hat, den deutschen Autobauer Opel von GM zu übernehmen, zieht sich der französische Staat aus dem PSA-Konzern zurück.

Wie die Automobilwoche berichtet, verkauft Frankreich seinen Anteil von 12,7 Prozent an PSA für 1,92 Milliarden Euro an die öffentliche Bank Bpifrance. Der Staat hatte sich 2014, als PSA in der Krise steckte, an dem Autobauer beteiligt. Die Nachrichtenagentur AFP zitierte eine namentlich ungenannte Quelle, wonach der Milliardenerlös wohl dafür eingesetzt werden soll, den Stromgiganten EDF und das Atomkraftunternehmen Areva neu mit Kapital auszustatten.

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