PSA

Sanierung greift

Foto: PSA

Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroën kommt mit seinem Sanierungsprogramm CAP 2010 wieder schneller in Fahrt. Im vergangenen Jahr sei der Umsatz um 7,1 Prozent auf 60,61 Milliarden Euro gewachsen, teilte PSA am Mittwoch (13.2.) in Paris mit.

Der Überschuss sei kräftig von 183 Millionen auf 885 Millionen Euro gestiegen.

Die operative Marge verbesserte sich von 2,0 auf 2,9 Prozent und lag damit im Plan CAP 2010. Für das laufende Jahr werden 3,5 Prozent angestrebt. PSA steigerte den Autoabsatz 2007 von 3,37 auf 3,43 Millionen Fahrzeuge. Die Zahl der Mitarbeiter sank gleichzeitig von 211.800 auf 207.800.

Das operative Ergebnis wuchs 2007 um 56,6 Prozent auf 1,75 Milliarden Euro. Dazu hätten Kostensenkungen und höhere Marktpreise beigetragen, erklärte der Konzern. Für die Umstrukturierung wurden Sonderlasten von 632 Millionen Euro verbucht. Die Autosparte wuchs um 6,5 Prozent und trug 47,46 Milliarden Euro zum Umsatz bei. Der konzerneigene Autozulieferer Faurecia dehnte den Umsatz um 8,7 Prozent auf 12,66 Milliarden Euro aus.

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