PSA streicht Jobs

Franzosen bauen weitere 3.550 Arbeitsplätze ab

Foto: PSA

PSA Peugeot Citroën baut 3.550 weitere Stellen in der Produktion und Verwaltung ganz oder zeitweise ab.

Der  französische Autokonzern spricht von "Dringlichkeitsmaßnahmen, um auf die Krise zu reagieren, die die Autoindustrie brutal erfasst". Der Betriebsrat habe Maßnahmen für 3.550 Mitarbeiter gebilligt, teilte PSA am Dienstag (2.12.) in Paris mit. Dabei gehe es um Frühverrentung, verlängerte Urlaube und Hilfen für den Sprung in die Selbstständigkeit.

Es ist der dritte PSA-Plan zum Stellenabbau binnen eineinhalb Jahren. Besonders betroffen ist das Werk Rennes, dessen Fertigung von Mittel- und Oberklassefahrzeugen um 30 Prozent eingebrochen ist. 900 Arbeiter aus Rennes sollen Angebote für andere Werke bekommen. Kalte Entlassungen sollen vermieden werden. Die Maßnahmen gelten für das erste Halbjahr 2009, in Rennes für das gesamte nächste Jahr.

Der PSA-Konkurrent Renault hat Mitte Oktober einen Plan zum Abbau von 4.000 Stellen ohne Entlassungen aufgelegt. Bisher haben sich mehr als 4.000 Interessenten gemeldet, davon 800 für einen Vorruhestand.

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