PSA-Umstrukturierung

Brüssel genehmigt Staatshilfen

Foto: PSA

Die Europäische Kommission hat die vorgesehene staatliche Beihilfe in Höhe von 571,9 Millionen Euro für den angeschlagenen französischen PSA Peugeot-Citroën-Konzern genehmigt.

Laut Brüssel ist der aktualisierte Umstrukturierungsplan mit den Regeln des Binnenmarktes vereinbar und sollte es PSA insbesondere ermöglichen, die Rentabilität der Gruppe wiederherzustellen.

Die Beihilfe erfolgt in Form einer staatlichen Garantie für die von der Banque PSA Finance bis 31.12. 2016 gegebenen Anleihen bis zu einem Kapitalbetrag von sieben Milliarden Euro einerseits und eines rückzahlbaren Vorschusses in Höhe von 89,5 Millionen Euro für die Entwicklung eines Mild-Hybrid-Motors.

EU stellt Bedingungen

Allerdings hat Brüssel einige Bedingungen gestellt. So darf unter anderem die PSA-Bank die nun deutlich geringeren Refinanzierungskosten nur zur Wiederherstellung der Rentabilität der Gruppe nutzen, nicht aber jetzt mögliche günstigere Kredite für den Autokauf anbieten. Dies würde nämlich eine Wettbewerbsverzerrung darstellen. Darüber hinaus musste sich PSA verpflichten, an der Finanzierungsmarge, die die Bank den Vertragshändlern derzeit einräumt, festzuhalten und während der Umsetzung des Umstrukturierungsplans keine größeren Beteiligungen zu erwerben.

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