PSA

Weniger Gewinn

Foto: PSA

Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroen hat im ersten Halbjahr einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht. Der Überschuss sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 858 auf 681 Millionen Euro, teilte die Gruppe am Dienstag (26.7.) in Paris mit.

PSA führt den Rückgang auf höhere Stahl- und Rohstoffkosten sowie auf den schwachen Automarkt in Europa zurück.

Weltweit verkaufte PSA in den ersten sechs Monaten 1,75 Millionen Fahrzeuge, 0,6 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2004. Außerhalb Westeuropas seien die Verkäufe um nahezu 42.000 Autos angestiegen, so dass sich der Anteil am Gesamtgeschäft von 26,8 Prozent im ersten Halbjahr 2004 auf nunmehr 29,1 Prozent erhöht habe.

Der Umsatz nahm um 1,6 Prozent auf 29,01 Milliarden Euro zu, wobei die Erlöse im zweiten Quartal um 2,4 Prozent anzogen. Neue Modelle von Peugeot und Citroen machten im ersten Halbjahr bereits etwa ein Viertel der Verkäufe in Europa aus.

Für den weiteren Jahresverlauf erwartet der Konzern wegen der hohen Stahlkosten einen weiteren Druck auf die Margen. Peugeot bestätigte allerdings die Prognose für das Gesamtjahr, wonach eine konsolidierte operative Marge von vier bis 4,5 Prozent erwartet wird.

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