Peter Schwarzenbauer Audi

Quattro GmbH

Schwarzenbauer will stark ausbauen

Der Autobauer Audi will die sportliche Tochter Quattro GmbH neu strukturieren, um ihren Umsatz bis zum Jahr 2015 zu verdoppeln.

Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer: "Daran arbeiten werden drei Bereiche, mit drei Schwerpunktthemen. Erstens die Sportfahrzeuge, vor allem die RS-Modelle und der R8. Deren Volumen wollen wir deutlich steigern. Zweitens der gesamte Bereich Individualisierung - regional und marktspezifisch. Und drittens der Block Kunden-Motorsport, denn auch dieses Thema wird immer interessanter."

Quattro will in China, USA und Russland kräftig zulegen

Für die neue RS4- und RS5-Familie liegt das Verkaufsziel über die gesamte Laufzeit bei etwa 17.500 Stück. "Das wäre eine Verdreifachung gegenüber dem ersten RS4 von 2000", so Schwarzenbauer, der noch viele Chancen sieht. "Der Anteil der über die Quattro GmbH individualisierten Fahrzeuge liegt in den USA heute bei null Prozent, in den arabischen Emiraten bei fünf Prozent, in Russland und China sind es zehn Prozent. 2015 sollen es in all diesen Ländern 20 bis 25 Prozent sein."
 
Dafür setzt er vor allem auf limitierte, regionale Kleinserien. "2010 haben wir für China eine Black-and-White-Edition des Audi TT gemacht, nur 500 Stück, exakt abgestimmt auf den Geschmack der Chinesen. Die Autos waren noch auf dem Schiff, da waren bereits alle 500 verkauft. Für Russland haben wir gemeinsam mit dem dort sehr bekannten Modedesigner Patrick Hellmann einen ganz besonderen Q7 entworfen. Der wird doppelt so teuer sein wie ein in Russland durchschnittlich gekaufter Q7 - und auch der wird weggehen wie die sprichwörtlich warmen Semmeln."

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