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Rabattaktionen der Hersteller für Neuwagen

Günstige Servicepakete und Barzahler-Rabatte

Von günstigen Servicepaketen bis hin zum hohen Barzahlerrabatt: Die Hersteller bieten gerade eine Menge attraktive Aktionen an. Bis zu 34 Prozent Preisvorteil sind drin.

Allen Grund zum Jubeln hatten die Autohersteller in Deutschland 2016. Die Geschäfte liefen so gut, dass sie gegenüber dem starken Jahr 2015 den Absatz noch einmal um beachtliche 4,5 Prozent steigern konnten. Der eingeschlagene Weg scheint zu stimmen – zumindest auf den ersten Blick. Denn für diesen Erfolg zahlt die Branche einen hohen Preis. Da anders als im Gewerbekundenbereich das Interesse an einem Neuwagen bei den Privathaushalten weiterhin wenig ausgeprägt ist, müssen die Marken tief in die Trickkiste greifen, um Kunden zu gewinnen.

Sie überschwemmen den Markt mit günstigen Tageszulassungen, zahlen den Autofahrern Eroberungsprämien, bieten mehr Geld für den Gebrauchten oder werben einfach mit hohen Barzahlerrabatten – derzeit sind selbst bei den Top 50 in Deutschland bis zu 34 Prozent drin.

Kombinierte Aktionen günstig

Damit nicht genug: Die Hersteller schnüren gerade auch Angebote, die aus günstigen Finanzierungen, einem Wartungsvertrag, einer Garantieverlängerung oder einer subventionierten Versicherungspolice bestehen. Was diese Offerten bringen, lässt sich auf den ersten Blick nicht erkennen, doch sie sind lukrativ.

Zum Beispiel sparen Kunden beim Kauf eines Renault Clio mit der Null-Prozent-Finanzierung über 48 Monate bis zu 1.600 Euro an Zinsen. Denn im Schnitt liegen die Kreditkonditionen zurzeit bei etwa 4,9 Prozent am Markt. Hinzu kommen noch der Wartungsvertrag und die Garantieverlängerung – macht rund 1.100 Euro. Unter dem Strich spart der Kunde bis zu 2.700 Euro, was beim Clio im besten Fall einem Preisvorteil von etwa 25 Prozent entspricht.

Das zeigt, wie interessant diese Rundum-sorglos-Pakete sind. Allerdings sollten Autofahrer vor Vertragsabschluss genau das Angebot studieren und nicht blind der günstigen Monatsrate in der Werbung vertrauen. Um die monatliche Belastung zu drücken, rechnen einige Hersteller in der Reklame mit Anzahlungen von bis zu 30 Prozent, was eindeutig zu hoch ist.

Zudem spielt auch die Wahl der Finanzierung eine Rolle. Soll es der günstige Dreiwegekredit sein, darf er nicht mit dem ähnlichen Ballonkredit verwechselt werden – hier gibt es nicht die Autorückgabeoption am Vertragsende. In diesem Fall muss der Kunde die Schlussrate berappen, und die kann es in sich haben: Rund 50 Prozent des Neuwagenpreises sind möglich. Das Rundum-sorglos-Paket mutiert dann schnell zum Albtraum.

Das kann es auch, wenn es sich bei der Finanzierung um einen Leasingvertrag handelt, der mit günstigen Raten lockt. Denn bei der Restwertvariante haftet der Kunde für den Wertverlust des Fahrzeugs – eine heikle Angelegenheit. Wenn Leasing, dann bitte mit Kilometerabrechnung. Das ist zwar teurer, aber hier trägt nicht der Autofahrer das Restwertrisiko, sondern der Leasinggeber. Basis ist die Fahrleistung, die man aus Erfahrung gut einschätzen können sollte.

Freie Banken mit guten Offerten

Viele Autofahrer bevorzugen allerdings statt solcher Finanzierungsmodelle das klassische Darlehen, das jedoch häufig mit den Herstelleraktionen nicht kombinierbar ist. An dieser Stelle kommen nun die unabhängigen Banken ins Spiel. Schon seit geraumer Zeit üben sie Druck auf die Autobanken aus und werben mittlerweile sogar mit besseren Zinssätzen beim herkömmlichen Ratenkredit.

Aber nicht immer profitieren Autokäufer vom freien Darlehen. Auch hier sollte man genau hinschauen. Denn bei einigen Banken entscheidet eine Bonitätsprüfung über die Konditionen. Hat das Institut etwas an der Kreditwürdigkeit des Kunden auszusetzen, steigen die Kosten zum Teil erheblich. Bei der CreditPlus Bank beispielsweise reicht die Spanne beim Zins von 2,59 bis 9,99 Prozent.

Besser ist es, auf solche Kredite zu vertrauen, bei denen keine beziehungsweise nur eine kleine Bonitätsprüfung stattfindet. Diese Offerten sind meist teurer – aber oft nur geringfügig. So gibt es kundenfreundliche Darlehen bereits zu einem Zinssatz von 2,90 Prozent.

Das ist ein weiterer Beleg dafür, wie günstig der Neuwagenkauf jetzt ist. Die Angebotsvielfalt hat aber auch eine Kehrseite: Man muss vergleichen, vergleichen, vergleichen.

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