Rekorde auf der Nürburgring-Nordschleife

Mercedes-AMG GLC 63 schnellster SUV

Mercedes-AMG GLC 63 Nürburgring Mercedes-AMG GT 4-Türer Nürburgring-Rekord Jaguar XE SV Project 8, SVO, Rekord Nordschleife Jaguar XE SV Project 8, SVO, Rekord Nordschleife 40 Bilder

Auf der Nordschleife tobt die Bestzeitenjagd mit Serienautos – als Marketing-Turbo für neue Modelle. Welche sind die schnellsten straßenzugelassenen Fahrzeuge auf der legendären 20,83 Kilometer langen Strecke? Mit welchen Tricks kämpfen sie? Aktuell hat Mercedes bei den SUV mit dem AMG GLC 63 und bei den Limousinen einen neue Rekord mit dem AMG GT 4-Türer erreicht und auch Porsche holte sich einen Titel zurück.

Beinahe monatlich brüsten sich die Automobilhersteller damit, mit ihren straßenzugelassenen Serienfahrzeugen bestehende Bestzeiten pulverisiert und neue Rekorde aufgestellt zu haben. Unter sieben Minuten hier, neue Bestzeit für einen Fronttriebler dort. Selbst schwergewichtige SUVs wie Porsche Cayenne Turbo S oder Range Rover Sport SVR können sich der Zeitensucht ihrer Entwickler nicht entziehen.

Rekorde gut für das Marketing

Doch warum das ganze Tamtam? Warum lechzen zahlreiche Automobilhersteller nach den Rekorden? Die Zeitenhatz taugt für die PR-Schlacht. Nürburgring-Nordschleife – das ist längst ein Gütesiegel, ein Label für Sportlichkeit. Außerdem gehen die Hersteller ohnehin auf den Eifelkurs zum Ausprobieren ihrer neuen Modelle. Zusammen im Industrie-Pool für 18 Wochen im Jahr. Die 20,8 Kilometer lange Bahn eignet sich aufgrund ihrer Charakteristik mit einem Mix aus schnellen und langsamen Passagen bestens dazu, einen Prototyp auf Herz und Nieren zu testen. Ganz nebenbei noch eine neue Bestmarke setzen – das ist bestes Marketing und poliert das Firmenimage auf. Und das Ego, versteht sich.

Einen Haken hat die Zeitenhatz gegenüber ehrlichen Rennen jedoch: Die Rekordrunden werden zum größten Teil selbst gestoppt, eine unabhängige Instanz ist in manchen Fällen nicht geladen. Überprüfen geht in vielen Fällen nur anhand von YouTube-Videos. Das gilt auch für den Zustand der Autos. Wer weiß schon, wann ein Hersteller mal ein Schräubchen zu sehr aufdreht, um dem eigenen Fahrzeug den Extra-Kick zu verleihen?

Mit Internetvideos kann man das nicht richtig gegenchecken. Aber wenn man selbst vor Ort ist schon. Oder sogar selbst ins Steuer greifen darf. Dann mischen uns auch wir von sport auto unter die Rekordjäger. Wenn wir gelassen werden. Nicht, weil wir auf neue Bestzeiten aus sind, sondern weil wir die Sportwagen für unsere Leser an ihre Grenzen bringen wollen. Um dann fundierte Urteile fällen zu können. Unser Paradetest: der Supertest.

E 63 S knackt den Seat Leon ST Cupra

Für die Ausgabe 1/2016 schickte Renault seinen Clio R.S. 220 Trophy zu uns. Und Supertester Christian Gebhardt flog mit der kleinen Rennsemmel in 8:23 Minuten um die Nordschleife. Damit war der 220 PS starke Clio nicht nur 36 Sekunden schneller als sein 200-PS-Bruder im Supertest 10/2013, sondern gleich auch mal der schnellste je gemessene Serienkleinwagen. Nebenbei wilderte der Franzose sogar in ganz anderen Revieren, wie unsere Supertest-Datenbank verrät: Porsche Cayman S (987c) 8:25 min, BMW Z4 3.0si Coupé (E86) 8:32 min, Ford Focus RS 8:26 min.

Für die Ausgabe 12/2017 schickte sich Gebhardt an, den Rekord für Kombis zu brechen. Es gelang. Unser Supertester führte das 612 PS und 850 Nm starke Mercedes-AMG E 63 S T-Modell in 7:45,19 Minuten über die Nürbugring-Nordschleife. Die Bestmarke des Seat Leon ST Cupra 280 – gefahren von Jordi Gene – wurde um 13 Sekunden unterboten.

Nur mal so: Der Allrad-Kombi wiegt über 2,1 Tonnen, ist fast fünf Meter lang und hat ein Gepäckvolumen von maximal 1.820 Liter – und ist trotzdem schneller als ein Porsche 997 GT3 RS (7:48 Min.). Fazit: „Es dauert nur wenige Meter, dann hat man auf der Nordschleife vergessen, dass man überhaupt in einem 2,1 Tonnen schweren Kombi sitzt. Dank der sehr guten Fahrwerksabstimmung schluckt das E 63 S T-Modell sämtliche Bodenwellen und Kuppen am Ring unaufgeregt weg.“

Porsche 911 GT2 RS schneller als Huracán

King of the Ring für straßenzugelassene Serienfahrzeuge war lange der Porsche 918 Spyder gewesen. Als erster Sportwagen mit Straßenzulassung hatte der Hybrid 2013 die 7-Minuten-Marke gesprengt. McLaren hatte zu jener Zeit seinen Hybridsupersportwagen P1 ebenfalls auf die Nordschleife losgelassen. Es hieß von McLaren damals allerdings nur, der 916 PS starke Sportler habe die Piste in unter sieben Minuten gemeistert. Eine offizielle Zeit gab es nie.

Die Hackordnung änderte sich im Juli 2016. Damit begann ein Ping-Pong-Spiel zwischen Lamborghini und Porsche. 6:52,01 Minuten meldete Lamborghini für den Huracán Performante. Das ließ Porsche nicht auf sich sitzen. Am 20. Spetember 2017 konterte Zuffenhausen. Der Porsche 911 GT2 RS eroberte in den Händen von Lars Kern und Nick Tandy die Nordschleife zurück. Beide Piloten sollen gleich fünf Mal die 6:50 Minuten unterboten haben. Was für die Konstanz der Michelin Pilot Cup 2 spricht.

Lamborghini Aventador SVJ (2019)
So fährt der neue Rekord-Lambo

Kern war es schließlich, der eine neue Benchmark im 700 PS starken Supersportwagen in 6:47,3 Minuten aufstellte. Die Durchschnittsgeschwindigkeit: 184,11 km/h. Die vorläufige Rekordrunde erzielte Porsche am Abend. Bei besten äußeren Bedingungen, wie der Sportwagenbauer schrieb. Zwischen 19:11 und 19:18 Uhr passte wohl alles zusammen. Fahrer und Auto verschmolzen zu einer Einheit, die Michelins klebten auf dem Asphaltband. Die klimatischen Verhältnisse spielen auf einer Rennstrecke eine wichtige Rolle. Höhere Temperaturen bedeuten mehr Haftung. Doch zu hoch dürfen sich nicht sein. Sonst beginnen die Reifen zu schmieren. Auch der Fahrer ist von großer Bedeutung. Ein sehr guter und nordschleifenerfahrener Pilot kann die letzten paar Sekunden rausquetschen.

Porsche bestellte für den Rekordtag sogar einen Notar ein. Elektroautobauer Nio will im Mai 2017 sogar noch einen Tick schneller gewesen sein. Angeblich umkurvte der EP9 die Nordschleife in 6:45,90 Min. Aber reichen ein paar verkaufte Exemplare für den Status Serienfahrzeug? Egal – inzwischen hat Lamborghini wieder gekontert. Der 770 PS und 720 Newtonmeter starke Lamborghini Aventador SVJ räuberte in 6:44.97 Minuten um den Ring. Was macht den verhältnismäßg schweren Aventador so schnell? Steifere Stabis, eine erhöhte Dämpferrate, ein rekalibrierter Allradantrieb mit mehr Heckbetonung, eine angepasste Hinterachslenkung, ein wirkungsgradgesteigerter Unterboden und vor allem das ALA-System, die aktive Aero, das detailoptimiert, aber prinzipiell unverändert vom Huracán Performante übernommen wurde.

Porsche 911 GT2 RS MR
Porsche 911 GT2 RS MR Nürburgring-Rekord 7:14 Min.

Bis Oktober hielten die Italiener den Rekord für die Sportwagen, bis Porsche mit dem 911 GT2 RS MR konterte. Der 700 PS starke Sportwagen, pilotiert von Lars Kern, hämmerte eine 6:40,3 Minuten in den Asphalt der „Grünen Hölle“. Dazu haben Porsche on Zusammenarbeit mit Mathey-Racing der GT2 RS speziell auf die Nordschleife abgestimmt. Der stärkste und schnellste Porsche 911 feierte seine Weltpremiere bereits im Juni 2017 im britischen Goodwood. Das 3,8-Liter-Aggregat leistet 700 PS und liefert ein Drehmoment von 750 Newtonmetern. Die Höchstgeschwindigkeit des heckgetriebenen Sportwagens liegt bei 340 km/h. Den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 km/h bewältigt der 1.470 Kilogramm leichte Zweisitzer in nur 2,8 Sekunden.

Jaguar mit Bestzeit für viertürige Limousinen – Mercedes für Viersitzer

Mit dem damals neuen Panamera Turbo hatte sich Porsche aufgemacht, einen neuen Rekord aufzustellen. Der 550 PS starke Gran Turismo mit neuentwickeltem Biturbo-V8 sollte den Titel „schnellste Luxuslimousine auf der Nordschleife“ erobern. Und der Panamera, der sich mit Sport Chrono-Paket trotz zwei Tonnen Gewicht in nur 3,6 Sekunden auf Tempo 100 wuchtet, schaffte es. Porsches Luxusliner pflügte im Juni 2016 in 7:38 Minuten über die 20,8 Kilometer.

Ganz der Serie entsprach der Porsche Panamera Turbo aber wohl nicht. So sieht es zumindest auf dem von Porsche veröffentlichten Youtube-Video aus. Dort erspähen wir im Innenraum einen Überrollkäfig und einen Rennsitz für den Piloten. Die Rückbank blieb im Auto. Die Umbauten sollen den Rekord aber nicht schmälern. Es lohnt sich der Blick in unsere eigene sport auto-Testdatenbank, um die Rundenzeit noch besser wertschätzen zu können. Lamborghini Murciélago LP 670-4 SuperVéloce (7:42 Minuten), Porsche 911 GT3 (997) und Mercedes SLS AMG (beide je 7:40 Minuten): Diese Sportwagen waren in der Vergangenheit in unseren Supertests langsamer unterwegs als der Porsche Panamera Turbo.

Jaguar XE SV Project 8, SVO, Rekord Nordschleife
600-PS-Limousine mit Rekord auf der Nordschleife 7:58 Min.

Im September 2016 löste die Alfa Romeo Giulia den Panamera ab. Sie fuhr die über 20 Kilometer in 7:32 Minuten ab. Also sieben Sekunden schneller als bei einem ersten Versuch vor mehreren Monaten. Der Unterschied: Die 510-PS-Limousine war diesmal statt des Sechsgang-Handschalters mit einer Achtgang-Automatik (und Paddle Shifts) ausgestattet. Sie soll die Gänge in nur 150 Millisekunden wechseln. Ein paar Eckdaten, die sich aus dem Youtube-Video herauslesen lassen. Auf der Highspeed-Passage vom Schwedenkreuz erreichte die Giulia 261 km/h. In die Fuchsröhre stürzte sie mit über 250 Sachen. Ausgangs der Mutkurve, einem schnellen Linksknick, hatte sie 185 km/h drauf. Und auf der Döttinger Höhe fast 280 km/h. Die Stoppuhr hielt bei 7:31.92 Minuten an.

Etwas mehr als ein Jahr später war Alfa den Rekord wieder los. Jaguars XE SV Project 8 erzielt eine Rundenzeit von 7:21.23 Minuten. Die viertürige Serienlimousine ist 600 PS stark, weltweit auf 300 Exemplare limitiert und kostet über 180.000 Euro. Wer nun glaubt, dass der Mercedes-AMG GT 4-Türer auch im Oktober 2018 die schnellste Ring-Runde der Viertürer absolvierte, irrt sich. Die bleibt dem XE vorbehalten. Stattdessen reklamiert Mercedes mit dem Mercedes-AMG GT 4-Türer 63 S 4MATIC+ und einer Zeit von 7:25:41 Minuten den Rekord für – Achtung, genau lesen – den schnellsten Serien-Viersitzer, denn der schnellere viertürige XE ist nur mit zwei vorderen Sitzen und Überrollkäftig ausgestattet.

Honda Civic Type R der schnellste Fronttriebler

Bunte Blüten treibt die Rekordjagd vor allem bei den Fronttrieblern. Im März 2014 hatte Seat mit dem León Cupra 280 der Konkurrenz von Renault den Rekord für Serienfahrzeuge mit Vorderradantrieb abgeluchst. Die Zeit für den Seat Leon Cupra 280 mit Performance Pack: 7:58,44 Minuten. Die Franzosen konterten drei Monate später mit ihrem Mégane R.S. 275 Trophy-R. Der Fronttriebler umrundete die Nordschleife in 7:54,36 Minuten – also knapp vier Sekunden schneller.

Dann mischte sich VW ein. Der Golf GTI Clubsport S verzichtete auf die Rückbank, den variablen Laderaumboden, Dämmaterial, Hutablage, Fußmatten und Haubendämpfung. Dazu sorgt eine Portion Aluminium an der Vorderachse und den Bremstöpfen für ein paar Pfunde weniger. Die Magerkost würzte VW mit 310 PS und einer speziellen Abstimmung für die Nordschleife. Das Ergebnis: 7:49:21 min für den VW Golf GTI Clubsport.

Fahrbericht Honda Civic Type R 2017 Foto: Rossen Gargolov
Schnellster Kompaktsportwagen: Honda Civic Type R.

VW hatte aber das Gefühl, dass für den Kompaktsportwagen noch mehr drin war. Also schickte man den Clubsport S Ende Oktober 2016 abermals auf die Nordschleife. Bei acht Grad Außentemperatur schwang sich der GTI um die 73 Kurven und drückte seine Bestzeit auf 7:47.19 Minuten. VW selbst sprach von optimalen Bedingungen für Reifen und Motor. Davon war auch beim nächsten Angriff von Honda die Rede. Diesmal, am 4. April 2017, gierte der neue Honda Civic Type R nach den 73 Kurven und umkurvte sie in 7:43.8 Minuten. Die nächste Verbesserung im Kompaktsportwagen-Zirkus.

Honda macht die klare Steigerung zum Vorgänger an der modifizierten Aerodynamik, am enger übersetzten Sechsganggetriebe, an der breiteren Spur, den breiteren Reifen, am längeren Radstand, an der neuen Mehrlenker-Hinterachse und an der versteiften Karosserie fest. Aus Sicherheitsgründen verbauten die Japaner einen Überrollkäfig und schmissen stattdessen das Infotainmentsystem und die Rücksitze raus. Um das Zusatzgewicht des Überrollkäfigs auszugleichen, wie es heißt.

Mercedes-AMG GLC 63 knackt Alfa Stelvio-Zeit

Bei den SUV hat der AMG-GLC mit dem Zusatz 63 4-Matic den Rekord für SUV auf dem Nürburgring im November 2018 mit 7.49,369 Minuten erobert. Damit unterbot der Power-GLC mit seinem 4,0-Liter-Biturbo-V8 die Zeit des Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio aus dem September 2017. Damals lenkte Testfahrer Fabio Francia Alfas 510 PS und 600 Newtonmeter starken SUV mit 2,9-Liter-Biturbo-V6 in 7:51,7 Minuten um die Nordschleife. Das war wiederum acht Sekunden schneller als der Porsche Cayenne Turbo S der zweiten Generation (7:59,74 Min.).

Das Video ließ nicht erkennen, ob der Stelvio Quadrifoglio zusätzlich aufgerüstet wurde. Allerdings zeigte sich, dass Alfa keine komplette Runde abgespult hatte. Die Streckenpunkte für den Beginn und das Ende der Zeitnahme (T13) unterscheiden sich. So sieht es zumindest aus. Es fehlen ein paar Meter, was vielleicht drei Sekunden ausgemacht haben könnte. Für den Rekord hätte es trotzdem gereicht.

Skoda mit Marketing-Zeit

Im Januar 2015 hattee die Medienwelt eine Rundenzeit von 7:32,19 Minuten für den Ford Shelby GT350R kolportiert. 21 Monate später gab es ein schnelleres Muscle Car. Drew Cattell trieb den Chevrolet Camaro ZL1 in 7:29,60 Minuten um die Nordschleife. Fast acht Sekunden schneller als der Z/28 und fast 12 Sekunden schneller als der ZL1 der fünften Camaro-Generation. Die Eckdaten des Muscle Cars: 6,2-Liter-Kompressor-V8, bekannt aus der Z06, 659 PS, 881 Nm Drehmoment. Die Kraft verarbeitet eine Zehngang-Automatik. Interessant: Pilot Cattell ließ das Getriebe bei der Fahrt komplett selbständig die Gänge wechseln – sowohl in der Beschleunigungs- als auch während der Bremsphase und in den Kurven. Seine Hände griffen fest in den Lenkrad-Kranz, die Finger zogen nicht einmal an den Schaltwippen.

Zur Sicherheit installierte Chevrolet einen Überrollbügel und Rennschalen mit Sechspunktgurt ins Fahrzeug. Vom Straßenmodell unterschied den Camaro ansonsten nur noch ein zusätzlich verbauter Datenaufzeichner. Mit der Magnetic Ride Control bügelte das Muscle Car die Unebenheiten auf der Nordschleife weg.

Ach ja, um das Thema Marketing noch einmal aufzugreifen. Skoda schickte den siebensitzigen Kodiaq RS mit turbogeladenem Zweiliter-Diesel auf die Nordschleife und erzielte eine Zeit von 9:28.84 Minuten – ein Rekord für einen SUV mit sieben Sitzen.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen die Rekorde und Rekordversuche von straßenzugelassenen Serienautos auf der Nordschleife.

Neues Heft
Top Aktuell Audi e-tron GT Audi e-Tron GT (2020) Mit dem Taycan-Klon durch L.A.
Beliebte Artikel Porsche 919 Evo Rekordfahrt - Nürburgring Nordschleife - 2018 Neuer Nordschleifen-Rekord Porsche pulverisiert Bellof-Bestmarke Impressionen - Vogelperspektive - 24h-Rennen Nürburgring 2014 - 22. Juni 2014 Nürburgring-Nordschleife Das ist die legendäre Grüne Hölle
Gebrauchtwagen Angebote
Anzeige
Sportwagen Jaguar Land Rover Fahrdynamik Advertorial Auf Knopfdruck: Sport Mehr Fahrspaß durch Technik Porsche 911 (992) Cabrio Erlkönig Erlkönig Porsche 911 Cabrio (992) Offener Elfer startet 2019
Allrad Toyota RAV 4 2018 New York Sitzrobe Toyota RAV4 (2018) SUV-Neuauflage ab 29.990 Euro Porsche Macan, Facelift 2019 Porsche Macan (2019) Facelift Scharfes Heck, starke Motoren
Oldtimer & Youngtimer Porsche 911 (996) Carrera Coupe Porsche 911 (996) Kaufberatung Probleme des Schnäppchen-Elfer Aston Martin Heritage EV Concept Aston Martin Heritage EV Concept Elektroantrieb für Klassiker