Renault Zoe Front Karl-Heinz Augustin
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Renault Elektroauto

Geheime Ladetechnik enthüllt

Durchbruch beim Thema Schnellladung für E-Autos? Nach Informationen des französischen Magazins "L' Automobile" soll es Renault gelungen sein, die Kosten für den so genannten Inverter von 15.000 auf rund 2.000 Euro zu reduzieren.

Das derzeitige Hauptproblem von Elektroautos ist zweifellos ihre eingeschränkte Reichweite aufgrund der begrenzten Kapazität der aktuellen Lithium-Ionen-Batterien. Um die Akkus in möglichst kurzer Zeit wieder aufzuladen, bieten fast alle Hersteller von Elektroautos die Möglichkeit zur Schnellladung an einer speziellen Ladestation. Doch eben jene Ladetechnik ist sehr teuer. Ein großer Kostenfaktor ist hierbei der so genannte Inverter, der den Wechselstrom in Gleichstrom umwandelt.

Kostenreduzierung um das Zehnfache

Nach Informationen unserer französischen Kollegen von "L' Automobile Magazine" soll es Renault nun gelungen sein, die Kosten für den Inverter von derzeit rund 15.000 Euro auf 1.500 bis 2.000 Euro zu reduzieren. Unsere Schwesterzeitung beruft sich auf geheime Informationen, wonach in künftigen Renault-Elektroautos der Elektromotor anstelle eines speziellen Inverters einen Großteil der Umwandlungs-Arbeit verrichten soll.

Erstmals soll die neue Technologie beim Elektroauto Renault Zoe zum Einsatz kommen, welches ab 2012 bei den deutschen Händlern stehen wird. Dank der deutlich reduzierten Kosten für eine Schnelllade-Infrastruktur könnte das Elektroauto vor allem für Flottenbetreiber deutlich an Reiz gewinnen.

Verkehr Verkehr Renault Ökostudien, Renault Koleos Concept Frankreich setzt die USA unter Strom Renault-Ökoautos

Renault Fluence Z.E., Twizy Z.E., Kangoo Z.E.

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