Renault fährt 2004 Rekordgewinn ein

Seine Beteiligung an Nissan und eine kräftige Rentabilitätssteigerung haben dem französischen Autokonzern Renault 2004 einen Rekordgewinn beschert.

Der Überschuss stieg von 2,48 Milliarden auf 3,55 Milliarden Euro und damit um fast 300 Millionen Euro mehr als vom Markt erwartet. Gleichzeitig kletterte der Umsatz dank kräftiger Zugewinne in der Türkei und Osteuropa um 8,4 Prozent auf 40,7 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr erwarte der Konzern ein weiteres Wachstum, teilte die Renault SA am Dienstag (8.2.) in Paris mit.

Als Goldgrube erweist sich wieder einmal der japanische Autobauer Nissan, an dem Renault mit 44,4 Prozent beteiligt ist. Nissan trug 2,2 Milliarden Euro zum Gewinn bei. Gleichzeitig verbesserte Renault jedoch auch die operative Marge um eine Milliarde Euro. Die Qualität sei gesteigert, die Modellpalette verjüngt und die Durchdringung fremder Märkte verstärkt worden, sagte Konzernchef Louis Schweitzer auf seiner letzten Pressekonferenz. Schweitzer wird in diesem Jahr von Renaults Nissan-Sanierer Carlos Ghosn abgelöst.

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