Renault stärkt Samsung

Als Teil seiner Expansionsstrategie für Asien will der französische Autokonzern Renault über die nächsten drei Jahre in Südkorea 600 Milliarden Won (etwa 433 Millionen Euro) investieren.

Die Investitionspläne kündigte Renault-Chef Louis Schweitzer am Dienstag (30.11.) anlässlich der Vorstellung einer neuen Limousine der koreanischen Tochterfirma Renault Samsung Motors in Seoul an. "Renault Samsung wird eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Renault-Gruppe spielen," sagte Schweitzer. Das Unternehmen werde in die Vorbereitung für die Renault-Projekte in China einbezogen.

In der südlichen Hafenstadt Busan, wo Renault Samsung eine Autofabrik hat, soll laut Schweitzer eine Produktionsanlage für die zusammen mit Nissan Motor entwickelten Benzinmotoren errichtet werden. Nach koreanischen Medienberichten soll ein Drittel der von Renault geplanten Investitionssumme, oder 200 Mrd Won, in den Bau der Anlage mit einer jährlichen Fertigungskapazität von bis zu 300.000 Einheiten fließen. Renault hält 44 Prozent an Nissan.

In Busan sollen nach den Plänen des französischen Konzerns vom Jahr 2007 an außerdem Geländewagen der Marke Renault Samsung und Renault vom Band laufen. Die Hälfte der produzierten Fahrzeuge soll in den Export gehen. Nach der Übernahme von Samsung Motors hatte Renault im September 2000 das Unternehmen Renault Samsung Motors gegründet.

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