Rinspeed Squba

Baby you can dive my car

Foto: Rinspeed 37 Bilder

Update ++ Roger Moore, alias James Bond, tauchte mit seinem Lotus Esprit in "Der Spion der mich liebte" spektakulär ins Mittelmeer ab. Diesem Tauchabenteuer folgend, zeigt die Schweizer Design-Schmiede Rinspeed in Genf ein eigenes Tauchauto. 

Der Squba orientiert sich optisch an der Lotus Elise. Die 3,78 Meter lange, 1,94 Meter breite und 1,12 Meter hohe Leichtbau-Karosse formen dabei Carbon Nano Tubes.

Den Antrieb des 920 Kilogramm schweren Squba übernimmt zu Lande und zu Wasser ein 54 kW starker Elektromotor mit 160 Nm Drehmoment, der auf der Straße die Hinterräder beaufschlagt, auf dem Wasser zwei Heckpropeller antreibt und unter Wasser zwei Jetstrahltriebwerke im Bug mit Energie versorgt. Zu Lande soll der Squba über 120 km/h, auf dem Wasser sechs km/h und unter Wasser noch drei km/h schnell sein. Maximale Tauchtiefe: zehn Meter.Die Energie kommt aus einer Lithium-Ionen-Batterie.

Auf Tauchfahrt werden die zwei Passagiere aus einem bordeigenen System mit Sauerstoff versorgt. Als maximale Tauchtiefe nennt Rinspeed zehn Meter.

Tauch-Impressionen mit dem Rinspeed Squba lesen Sie in auto motor und sport, Heft 5/2008, ab dem 14.Februar im Handel.

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