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Rinspeed XchangE auf dem Auto Salon Genf 2014

Störendes Lenkrad wird geparkt

Rinspeed XchangE Foto: Rinspeed 55 Bilder

Auf dem Autosalon in Genf 2014 präsentiert Rinspeed mit dem XchangE seine Vision vom autonomen Fahren.

18.02.2014 Holger Wittich

Allerdings rückt die Ideenschmiede aus der Schweiz, die traditionell ihre neue Studie auf dem Genfer Autosalon vorstellt, den Fahrer und die Passagiere in den Vordergrund.

Frank M. Rinderknecht, Chef von Rinspeed, erklärt: "Bis heute hat kaum jemand das Thema aus Sicht des Fahrers konsequent zu Ende gedacht. Schließlich muss ich während der autonomen Fahrt nicht weiter wie gebannt auf die Straße schauen, sondern kann mich anderweitig sinnvollen Dingen hingeben."

Rinspeed, Genfer Autosalon, Messe 2014
Rinspeed XchangE in Genf 2014 55 Sek.

Rinspeed XchangE wird elektrisch betrieben

Dazu hat er eine Reiselimousine aufgebaut, die vollelektrisch angetrieben wird und mit Komfortsitzen ausgerüstet ist. Diese sollen nach Angaben des Schweizers an die Bestuhlung der Business Class großer Airlines erinnert. So können die beiden vorderen Sitze gedreht und zu Liegen umgewandelt werden. Damit das Lenkrad nicht stört, wird es einfach in die Mitte des Armaturenträgers "geschoben" – kein Problem dank "Steer-by-Wire"-Technik. Des Weiteren rüstet Rinspeed den XchangE mit Entertainment-, Sicherheits- und Servicefunktionen aus, die Passagiere sollen Medien umfangreich und bequem nutzen können. Hingucker ist dabei das 1,20 Meter lange Displayband auf dem Armaturenträger, sowie ein 32 Zoll großer Monitor im Heck, der die Passagiere mit Filmen unterhalten soll. Das Highlight ist aber der wohl teuerste Uhrenaufzieher der Welt, so Rinspeed. Auf dem Armaturenträger prangt eine transparente Erdkugel in der sich eine Patravi Travel Tec Armbanduhr befindet. Steht das Auto, dreht sich die Weltkugel per Elektroantrieb und zieht dabei das mechanische Uhrwerk auf.

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