Roding Roadster 23

Leichtbau-Roadster startet mit Sonderserie

Roding Roadster Foto: Roding 19 Bilder

Der Roding Roadster wurde erstmals auf der IAA 2009 präsentiert. Jetzt geht der Leichtbau-Sportwagen aus dem Bayerischen Wald in Kleinserie. Die ersten 23 Fahrzeuge zählen zur limitierten Sonderedition "Roding Roadster 23" und tragen besonders edle Komponenten.


Besonders exklusiv machen den Roding Roadster 23 die komplette Außenverkleidung in Sichtcarbon sowie die Hochleistungsbremsanlage und die einstellbaren Fahwerkskomponenten. Hinzu kommen eine Multimediaanlage, ein Renn-ABS, ein GPS-Recorder mit Rundenzeitautomatik und Stoppuhr sowie Recaro-Rennschalensitze. Eine Klimaanlage gibt es nur auf Sonderwunsch.




Mit 300 PS 280 km/h schnell

Unter dem Carbon-Look teilt sich der zweisitzige Roding Roadster die Technik mit der Normalversion. Die Fahrgastzelle wird aus Kohlefaserlaminat gefertigt und integriert eine Überrollstruktur. Vorder- und Hinterwagen werden in Carbon-Aluminium-Hybrid-Bauweise gefertigt. Das Antriebsaggregat sitzt als Mittelmotor hinter den Passagieren und treibt die Hinterräder an. Zwei herausnehmbare Dachschalen, die sich unter der vorderen Haube verstauen lassen, wandeln den Zweisitzer vom Coupé zum Cabrio. Alternativ schluckt der Stauraum mit einem Volumen von 220 Litern und einer Durchlademöglichkeit auch bis zu 1,80 Meter lange Gegenstände oder ein Golfbag.

Konsequenter Leichtbau drückt das Gewicht des 3,82 Meter langen, 1,85 Meter breiten und nur 1,19 Meter hohen Roding Roadster auf 920 Kilogramm. Kombiniert mit einem über 300 PS starken Sechszylinder-Turbobenziner ergibt sich so ein Leistungsgewicht von unter drei Kilogramm pro PS. Die rund 400 Nm Drehmoment werden von einem manuellen Sechsganggetriebe und einem Sperrdifferenzial auf die Hinterräder verteilt. Im Optimalfall stürmt der Roding Roadster so in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h. Der nach Euro 5 eingstufte Motor konsumiert dabei im Schnitt 8,2 Liter Super Plus.

Der Roding entsteht in Handarbeit

Den Straßenkontakt im Roding Roadster sichern Einzelradaufhängungen rundum und 18 Zoll große Leichtmetallräder mit 225/40er Pneus vorn und 255/35er reifen an der Hinterachse. Verzögert wird mit Vierkolbenzangen und 328er Scheiben rundum. Optional ist auch ABS mit an Bord.

Gefertigt wird der Roding in Roding in der Oberpfalz. Durch den hohen Anteil an Handarbeit kann jeder Roding individuell auf den Kundenwusch zugeschnitten werden. So wird jeder Roadster ein Unikat. Die Preise für den Leichtbau-Sportler sollen bei rund 155.000 Euro starten.

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