Royal Dutch/Shell baut um

Beim britisch-niederländischen Ölkonzern Royal Dutch/Shell steht ein großer Umbau bevor. Die beiden Teil-Konzerne werden in eine rechtliche Einheit zusammengelegt.

Darüber hinaus seien "aufrichtige Reformen" bei der Management-Struktur geplant, teilten die Unternehmen am Donnerstag (28.10.) mit. So solle es künftig nur noch ein an der Börse notiertes Unternehmen mit einem Vorstand, einem Chairman und einem CEO geben. Der neu gebildete Mutterkonzern solle unter dem Namen Royal Dutch Shell geführt werden.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Besitzverhältnisse, wonach Royal Dutch 60 Prozent und Shell 40 Prozent an der Gruppe hält, werden den Aktionären von Royal Dutch 60 Prozent der ausgegebenen Aktien angeboten. Das Unternehmen werde in Großbritannien eingetragen, der Haupt- und Steuersitz werde in den Niederlanden sein.

Der bisherige Chef von Royal Dutch/Shell, Jeroen van der Veer, werde mit sofortiger Wirkung zum Vorstandschef der neuen Gruppe ernannt, hieß es weiter. Ein Skandal um eine massive Fehleinschätzung der Ölreserven hatte Royal Dutch/Shell geschwächt und die Glaubwürdigkeit des Managements beschädigt.

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