Rußfilter

Ein Muss beim Autokauf

Autofahrer sollten nicht mehr auf einen Dieselpartikelfilter verzichten, wenn das Bauteil wie geplant vom Jahr 2005 an steuerlich gefördert wird.

Falls nötig sollte auch ein Aufpreis für den Filter in Kauf genommen werden, rät Ferdinand Dudenhöffer, Automobilforscher aus Leverkusen. Dies lohne sich nicht nur steuerlich, sondern zahle sich auch bei einem späteren Wiederverkauf des Fahrzeugs aus: Je nach Typ und Alter bedeute ein Fehlen des Filters einen Wertverlust von bis zu 500 Euro.

Wird die Förderung wirksam, setze sich der Filter ebenso rasch durch wie vor Jahren der Drei-Wege-Katalysator. Zurzeit ist vorgesehen, dass Halter von Diesel-Fahrzeugen mit dem entsprechenden Filter von Januar 2005 an 600 Euro an Steuern erstattet bekommen, wenn der Partikelausstoß unter 2,5 Milligramm pro Kilometer liegt. Nachrüstlösungen sollen mit 300 Euro gefördert werden. Entsprechend sind sie laut Dudenhöffer aus steuerlicher Sicht und auch für den Werterhalt des Wagens nur dann sinnvoll, wenn sie nicht mehr als ungefähr 700 Euro kosten.

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