Russland greift nach Autobauern

Foto: Lada

Nach dem Automobilhersteller Awtowas (Lada) will die russische Führung auch den Lastwagenproduzenten Kamas zur Sanierung in eine staatliche Holding überführen. Der staatliche Rüstungsexporteur Rosoboronexport habe bei der Eigentumsbehörde eine Übernahme der staatlichen Anteile an Kamas beantragt, wie die russische Tageszeitung "Kommersant" am Mittwoch (8.2.) berichtete.

Der Staat plant, die wichtigsten Fahrzeughersteller in einer gemeinsamen Holding zu sanieren, um sie wettbewerbsfähiger gegen die übermächtige ausländische Konkurrenz zu machen. Der Staat hält derzeit einen Anteil von 34 Prozent am größten russischen Lkw-Hersteller Kamas. Ursprünglich war geplant gewesen, den Staatsanteil zu privatisieren. Die Unternehmen sind an der Börse mit der englischen Schreibweise Avtovaz und Kamaz eingetragen.

Ausländische Automobilhersteller drängen massiv auf den aussichtsreichen russischen Markt, der jährliche Zuwachsraten von etwa zehn Prozent erzielt. Der Volkswagen-Konzern will noch in diesem Jahr mit dem Bau eines Werks bei Moskau beginnen.

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