Russland

Keine Reduzierung der Öl-Lieferungen nach Westeuropa

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Russland plant vor dem Hintergrund des Südkaukasus-Konflikts keine Reduzierung seiner Öllieferungen nach Westeuropa.

Moskau werde "alles tun", um besonders bei der für Deutschland wichtigen Pipeline Druschba einen regulären Betrieb zu gewährleisten, sagte der russische Energieminister Sergej Schmatko laut der Agentur Interfax am Freitag (29.8.) in Tadschikistan. Russland habe seit Sowjetzeiten ein Image als seriöser Energielieferant. 

Diesen Status wolle das Land nicht wegen politischer Schwankungen gefährden. Der Energieminister reagierte damit auf entsprechende Medienberichte. Bereits am Donnerstag hatte der russische Regierungschef Wladimir Putin gesagt, Moskau plane wegen des Streits um die abtrünnigen Gebiete Abchasien und Südossetien keine Drosselung von Lieferungen. Es sei zwar richtig, dass Europa von russischem Gas abhängig sei, allerdings sei umgekehrt Russland von europäischen Kunden abhängig, hatte Putin dem US-Fernsehsender CNN gesagt. Diese gegenseitige Abhängigkeit sorge für Stabilität. Russland werde seine Lieferverpflichtungen einhalten und plane keine Politisierung seiner internationalen Wirtschaftsbeziehungen, hatte Putin betont.

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