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Saab-Eigentümer: Spyker schreibt rote Zahlen

Saab-Eigentümer Spyker schreibt rote Zahlen

Der niederländische Saab-Eigentümer Spyker hat im ersten Halbjahr 2010 einen Verlust von 139 Millionen Euro verbucht. Dennoch verfüge das Unternehmen über genügend Kapital, um die Produktion bis mindestens Ende des Jahres fortsetzen zu können.

Das teilte Spyker Cars am Freitag (27.8.) mit. Es sei daher nicht vorgesehen, neuen Anteilsscheine zwecks Kapitalbeschaffung auszugeben.

Saab setzt auf anziehenden Absatz

Der kleine Sportwagenhersteller in Holland hatte die schwedische Automarke erst im Januar 2010 vom US-Konzern General Motors übernommen. Das Unternehmen im schwedischen Trollhättan, das damals kurz vor dem Aus stand, nahm nach eineinhalb Monaten Zwangspause Ende März wieder die Produktion auf.
 
"Eine fast leere Fabrik schlägt natürlich zu Buche", sagte Spyker- Chef Victor Muller zur Erklärung des Millionenverlusts. "Wichtig ist aber, dass wir im Plan liegen und sogar noch etwas besser." In den ersten sechs Monaten des Jahres seien insgesamt 10.500 Saab-Fahrzeuge verkauft worden - im Vergleich zu 24.300 im ersten Halbjahr 2009.
 
Spyker Cars strebt bei Saab kurzfristig eine Erhöhung der Produktion auf 45.000 Autos an. 2011 sollen es 80.000 werden. Bis 2012 ist eine Steigerung auf 120.000 Autos angepeilt, mit deren Verkauf dann auch schwarze Zahlen kommen sollen. Seit dem Einstieg von General Motors 1990 hatte Saab fast durchweg rote Zahlen geschrieben. Das noch von GM entwickelte neue 9.5-Modell wird seit Mitte Juni ausgeliefert.

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