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Saab findet Partner

Langfristige Zusammenarbeit mit Dongfeng

Der angeschlagene schwedische Autobauer Saab ist eine strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Autokonzern Dongfeng eingegangen. Das gaben die Schweden am Montag (17.8.2015) bekannt.

Bereits im Juli hatten beide Partner eine Zusammenarbeit in der Fahrzeugentwicklung vereinbart. Nun soll künftig auch in den Bereichen Einkauf und Vertrieb zusammengearbeitet werden.

Dongfeng bietet Entwicklungshilfe, keine Modelle mehr unter dem Saab-Label

Dongfeng will die National Electric Vehicle Sweden AB (NEVS) mit Resourcen aus dem Entwicklungszentrum in Tianjin unterstützen, sein Händlernetzwerk in China öffnen sowie NEVS bei der Produktion seiner Elektromodelle helfen. Im Gegenzug bietet NEVS Dongfeng Hilfe bei der technischen Adaption seiner Modelle für Überseemärkte sowie Unterstützung bei der Entwicklung der Märkte in Euopa und Nordamerika. Die neuen Modelle aus dieser Kooperation werden allerdings nicht mehr unter dem Markennamen Saab angeboten. Der schwedische Rüstungskonzern und Markenrechtinhaber Saab hatte NEVS beim Gang in die Insolvenz 2014 die Saab-Markenrechte entzogen und ist gegenwärtig auch nicht bereit NEVS wieder entsprechende Rechte einzuräumen.

Der chinesische Autobauer Dongfeng ist über verschiedene Joint Ventures mit Renault, Honda, Kia, Nissan, Infiniti und PSA vernetzt. An letzteren halten die Chinesen sogar 14 % Anteile.

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