Saab-Verkauf

Angeblich noch drei Kaufinteressenten für Saab

Foto: ams 50 Bilder

Für den akut angeschlagenen Autohersteller Saab gibt es noch zwei oder drei Kaufinteressenten. Das gab der seit Februar verantwortliche Insolvenzverwalter Guy Lofalk am Montag (11.5.) in einem Interview mit der Stockholmer Nachrichtenagentur TT an.

Das schwedische Unternehmen gehört wie Opel in Deutschland zum US-Konzern General Motors (GM) und steht zum Verkauf.

50 Prozent Absatzverlust bei Saab

Als unklar gilt, welche Zukunftspläne der italienische Fiat-Konzern für Saab in der Schublade hat, falls es zu der angestrebten Übernahme von Opel einschließlich anderer europäischer GM-Töchter kommt. Saab beschäftigt 4.000 Menschen und hat im Gefolge der Finanzkrise mehr als 50 Prozent seines Absatzes verloren. Lofalk wollte keine Angaben darüber machen, mit welchen Interessenten derzeit Übernahmeverhandlungen geführt würden. Medien nannten unter anderem den chinesischen Autokonzern Geely sowie Finanzgesellschaften.

Entscheidung soll bis Juni fallen

Bisher hatte Saab stets von "zehn seriösen Kaufinteressenten" gesprochen. Ein Unternehmenssprecher kündigte im Rundfunk eine endgültige Entscheidung bis Juni an.

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