Saab

Verkauf nicht von GM-Insolvenz gefährdet

Foto: Saab 50 Bilder

Der schwedische Autohersteller Saab sieht seine Existenz durch eine Insolvenz der bisherigen Muttergesellschaft General Motors (GM) nicht gefährdet.

Eine Unternehmenssprecherin sagte am Mittwoch (27.5.)  im Stockholmer Rundfunksender SR, die Bemühungen um einen Verkauf an andere Eigner würden davon nicht beeinflusst und seien "auf einem sehr guten Weg."

Saab weiter in Verkaufsverhandlungen

Das seit Anfang des Jahres von einem Insolvenzverwalter geleitete Unternehmen hatte in den letzten Wochen mehrfach erklärt, man verhandele mit drei Kaufinteressenten. Deren Identität ist bisher öffentlich nicht bekannt. Optimistisch äußerte sich auch der Saab-Betriebsratsvorsitzende Paul Åkerlund: "Ich glaube, wir werden eine Lösung mit neuem Eigner in den kommenden Monaten finden."

GM ist größer Gläubiger von Saab

Saab beschäftigt gut 4.000 Mitarbeiter und hat seit dem Einstieg von GM in den 90er Jahren fast immer Verluste eingefahren. Bisher ist der vor dem Aus stehende US-Mutterkonzern mit Forderungen über neun Milliarden Kronen (845 Mio Euro) der mit Abstand wichtigste Gläubiger von Saab.

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