Saab

Weiter ins Minus

Foto: Saab

Der schwedische Autohersteller Saab muss einem Zeitungsbericht zufolge in diesem Jahr mit einem deutlich höheren Verlust rechnen als im Vorjahr.

Die Tochter des weltgrößten Autoherstellers General Motors habe in den ersten sechs Monaten dieses Jahres ein Minus von 1,9 Milliarden Kronen (rund 200 Millionen Euro) verzeichnet, berichtete die Tageszeitung "Dagens Industri" am
Freitag (25.11.). Im ersten Halbjahr 2005 habe der Verlust noch 763 Millionen Kronen betragen. Der Umsatz sei um 13 Prozent auf zwölf Milliarden Kronen gesunken.

"Während der ersten sechs Monate hatten wir noch keine so umfassende Modellpalette wie jetzt im Herbst", sagte ein Saab-Sprecher nach Angaben der Zeitung als Begründung. Die Verkäufe hätten zum Ende dieses Jahres deutlich angezogen - insgesamt wolle Saab in diesem Jahr 135.000 Autos verkaufen. Dazu sollen neue Modelle wie das 9-3 SportCombi oder die neue 9-5-Serie betragen.

General Motors hatte kürzlich angekündigt, den Nachfolger des Saab 9-3 im Rüsselsheimer Opel-Werk zu fertigen. Saab gehört seit 2000 vollständig zu dem amerikanischen Autohersteller.

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