Schaeffler/Conti

Schaeffler arbeitet an Fusionsmodell

Schaeffler Foto: dpa

Der angeschlagene Autozulieferer Schaeffler arbeitet nach Medienberichten gemeinsam mit der
Staatsregierung an einem neuen Rettungskonzept. Der Plan sehe vor, Schaeffler mit der Continental zu fusionieren.

Das berichtet das "Manager Magazin" in seiner neuesten Ausgabe. Schaeffler ist an Conti zu 49,9 Prozent beteiligt, weitere 40 Prozent der Conti-Anteile sind derzeit bei Banken geparkt.


Beide Unternehmen fusionieren

Die beiden angeschlagenen Unternehmensteile sollen nach Informationen aus Finanzkreisen in eine neue Gesellschaft mit Sitz in Herzogenaurach eingebracht werden. Damit wolle sich Schaeffler eine Alternative zu einem von den Gläubigerbanken entwickelten Rettungskonzept aufbauen. Nach diesen Plänen würde das operative Schaeffler-Geschäft im Rahmen einer Gegenübernahme komplett in die Continental AG integriert.

Schaeffler hatte sich bei der Conti-Übernahme im vergangenen Sommer verhoben und leidet inzwischen auch unter Auftragseinbrüchen. Auf dem Unternehmen lasten nach der Conti-Übernahme Schulden von rund zwölf Milliarden Euro. Schaeffler hatte mit der Conti-Übernahme einen wirtschaftlich potenten Autozulieferer formen wollen, war dabei jedoch von der Wirtschaftskrise überrascht worden.

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