Schrempp und Kopper vor Gericht

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Vor dem Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart wird am Freitag (19.9.) erneut über die angeblich verspätete Mitteilung zum Rücktritt des damaligen Daimler Chrysler-Chefs Jürgen Schrempp verhandelt.

Neben Schrempp wird auch Ex-Aufsichtsratschef Hilmar Kopper Rede und Antwort stehen. Der ebenfalls geladene amtierende Daimler-Chef Dieter Zetsche hat aus Termingründen sein Erscheinen vor Gericht abgesagt. Mit einer Entscheidung noch am Freitag wird in dem Zivilverfahren aber nicht gerechnet.

Hintergrund des Musterverfahrens war die Schadenersatzklage von Anlegern gegen die damalige Daimler Chrysler AG. Dem Stuttgarter DAX-Unternehmen hatten sie vorgeworfen, die ad-hoc-Mitteilung über den geplanten Rücktritt von Schrempp im Jahr 2005 zu spät veröffentlicht zu haben.

Nach Veröffentlichung der Mitteilung war die Daimler Chrysler-Aktie rapide gestiegen. Wären sie eher informiert gewesen, hätten sie ihre Aktien nicht kurz vor der Mitteilung verkauft, hatten die Kläger argumentiert. Zu der Neuauflage des Prozesses war es gekommen, weil der Bundesgerichtshof dem OLG Fehler im ersten Prozess bei der Beweisaufnahme nachgewiesen hatte.

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