Schrempp

Welt AG war richtig

Daimler-Chrysler-Chef Jürgen Schrempp hat seine Globalisierungs-Strategie trotz der Probleme bei Mitsubishi und Chrysler verteidigt.

Der Automobilkonzern sei weltweit die Nummer Drei im operativen Gewinn und die Nummer Zwei beim Umsatz, sagte Schrempp am Montag (21.6.)anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Motorenwerkes in Untertürkheim. Der Konzern wolle in den Jahren 2004 bis 2006 sechs Milliarden Euro in Baden-Württemberg investieren. "Jeder fünfte Arbeitsplatz in Baden-Württemberg ist mit Daimler-Chrysler verbunden", betonte Schrempp.

Heute werden im Stammwerk der früheren Daimler-Benz AG von rund 21.000 Mitarbeitern im Jahr etwa 2,35 Millionen Motoren und Getriebe und 1,9 Millionen Achsen gefertigt. Beliefert werden weltweit vor allem alle Pkw-Werke des Mercedes Car Group. Untertürkheim zeige, dass das internationale Engagement des Autobauers auch die Heimatstandorte stärke, betonte Schrempp. Im vergangenen Jahr wurde in dem Werkkomplex mehr als eine Milliarde Euro investiert.

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