Schroth wird amerikanisch

Der Sauerländer Gurthersteller Schroth ist an die US-amerikanische Armor-Holdings-Group verkauft worden. Das teilte das Unternehmen am Firmensitz in Arnsberg am Donnerstag (19.10.) mit.

Für die 120 Beschäftigten der Schroth-Gruppe in Arnsberg und in den USA werde sich durch den Verkauf nichts ändern. "Der neue Eigentümer ist uns als Kunde und Kooperationspartner seit langen Jahren bekannt", sagte eine Schroth-Sprecherin. Geschäftsführer Carl-Jürgen Schroth sehe im Verkauf an die Armor-Gruppe gute Möglichkeiten, dass sich Schroth zu einem Komplett-Anbieter für Sitz- und Rückhaltesysteme für die Luftfahrt entwickele. Der Kaufpreis für das Unternehmen beträgt nach Schroth-Angaben 30 Millionen US-Dollar (24 Millionen Euro). Schroth machte im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben einen Umsatz von 14 Millionen Euro.

Bekannt wurde Schroth vor allem durch den als "Manta-Gurt" bezeichneten Hosenträgergurt. 1991 baute Schroth dann auch die ersten Gurte für Flugzeuge. Mittlerweile macht das Unternehmen einen Großteil des Umsatzes als Zulieferer für die zivile und militärische Luftfahrt. Außerdem baut Schroth spezielle Rückhaltesysteme unter anderem für Militärfahrzeuge.

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