Seat

1.600 Jobs fallen weg

Der geplante Stellenabbau bei der defizitären spanischen Volkswagen-Tochter Seat wird nach Gewerkschaftsangaben höher ausfallen als bislang erwartet. Der Autohersteller wolle in den nächsten drei Jahren fast 1.600 Jobs streichen, teilte ein Sprecher des Betriebsrates am Freitag (16.3.) in Barcelona mit.

Dies entspreche in etwa zehn Prozent der Belegschaft. Das Unternehmen wollte diese Zahlen nicht bestätigen. Noch gebe es diesbezüglich keine genauen Berechnungen, erklärte ein Sprecher. Die Personalkosten müssten aber gesenkt werden. Bislang hatte es geheißen, Seat wolle rund 1.000 Arbeitsplätze streichen.

Nach Angaben der Gewerkschaften soll der Stellenabbau vor allem über Vorruhestandsregelungen und Abfindungen abgewickelt werden. Die Verhandlungen über den Sanierungsplan laufen derzeit. Im vergangenen Jahr fuhr die VW-Tochter einen Verlust von 49 Millionen Euro ein. Damit konnte der Autobauer den Fehlbetrag im Vergleich zu 2005 um 21,5 Prozent reduzieren. Seat hatte bereits Ende 2005 rund 1.000 Stellen gestrichen. Volkswagen will in den kommenden zehn Jahren fünf Milliarden Euro in seine spanische Konzerntochter investieren.

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