Seat IBL Concept IAA
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Seat IBL Concept IAA 13 Bilder

Seat IBL Concept Car auf der IAA

Das Pfeil-Design wird entschärft

Der spanische Autobauer Seat sucht nach neuen Ausdrucksformen, trachtet danach das Seat-Design auf einen neue Stufe zu stellen. Materialisiert hat sich die neue Philosophie im Conceptcar IBL, das auf der IAA Premiere feiert.

Seat, das Sorgenkind im VW-Konzern, will in den kommenden Jahren mit einer Produktoffensive das Tal der Absatz-Tränen verlassen und schreibt sich dazu eine neue Designphilosophie auf die Fahnen. Was einen Seat der Zukunft auszeichnen wird, soll sich am Concept Car IBL, das auf der IAA in Frankfurt Weltpremiere feiert, ablesen lassen.

Seat IBL
36 Sek.

Seat IBL mit entschärftem Arrow-Design

Mit dem Seat IBL tritt in Frankfurt eine scharf gezeichnete Sportlimousine an, allerdings nimmt dieses Concept Car kein konkretes Modell vorweg, wird doch der Limousinen-Part bei den Spaniern vom umgearbeiteten Audi A4 in Form des Exeo besetzt. Also konzentrieren wir uns auf die Front des Seat IBL, die am neuen Seat Leon ab 2012 wiederzufinden sein wird.

Das extreme Arrow-Design von Luc Donckerwolke ist passé, jetzt gelten die feineren Linien des neuen Seat-Designchefs Alejandro Mesonero-Romanos. Filigrane Voll-LED-Scheinwerfereinheiten flankieren eine  flachen Kühlergrill. Der Stoßfänger gibt sich wuchtig. Im unteren Teil sorgen seitliche Lufteinlässe für Dynamik. Klare Linien sorgen insgesamt für eine puristischere Form.

Dem Trend zum viertürigen Coupé kann sich auch der 4,67 Meter lange Seat IBL nicht entziehen. Zusammen mit einem Radstand von 2,71 Meter und einer Breite von 1,85 Meter ergeben sich so kraftvolle Proportionen. Die ausgestellten Radhäuser setzen zudem die montierten 20 Zoll-Leichtmetallfelgen ins rechte Licht. Filigrane LED-Lichtelemente unter einem knackigen Heckbürzel und ein dezenter Diffusor charakterisieren das Heck des Seat IBL.

Seat IBL mit frei programmierbaren Instrumenten

Der Innenraum wird durch verschiedenfarbige Lederflächen geprägt, die Displays im Cockpit und auf der Armaturentafel werden von einer durchgehenden Glasfläche bedeckt. Das Hauptdisplay hinter dem Lenkrad ist voll digital und lässt sich nach den Vorlieben des Fahrers frei programmieren. Das zweite Display konzentriert sich auf Entertainment-, Kommunikations- und Informationsaufgaben. Bedient werden die Screens über zwei in die Lenkradspeichen integrierte Touchpads.

Ach ja, einen Antrieb hat der Seat IBL auch. Seat spricht hier von einem Plug-in-Hybrid-Konzept ohne aber nähere Angaben zu machen.

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