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Neuer Streikaufruf

Foto: Seat

Aus Protest gegen den geplanten Abbau von mehr als 1.300 Arbeitsplätzen beim Autokonzern Seat haben die Gewerkschaften die Beschäftigten der spanischen VW-Tochter erneut zum Streik aufgerufen.

Danach sollen die Seat-Angestellten am Donnerstag (1. Dezember) für 24 Stunden die Arbeit niederlegen. "Wir haben in den Verhandlungen keine Fortschritte erzielt", sagte der Betriebsratsvorsitzende Matías Carnero am Freitag nach einem Gespräch mit der Konzernführung.

Am 10. November hatten bereits 15.000 Seat-Arbeiter aus Protest gegen den Abbau von Arbeitsplätzen für 24 Stunden gestreikt. Die VW-Tochter begründete die geplanten Streichungen mit dem Absatzrückgang. Im Jahr 2000 hatte das Unternehmen noch 516.000 Fahrzeuge produziert. In diesem Jahr könnte diese Zahl auf 390.000 sinken. Infolge des rückläufigen Verkaufs habe Seat beim Personal einen Überhang von 1.400 Beschäftigten. Das Unternehmen hatte zunächst angeboten, die Arbeitszeiten und Löhne um zehn Prozent zu kürzen. Als die Gewerkschaften dies ablehnten, legte Seat seine Pläne für einen Abbau von Arbeitsplätzen vor.

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