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Sergio Marchionne plant Abgang

Fiat/Chrysler-Boss will 2018 aufhören

Der starke Mann im Fiat-Chrysler-Konzern, Sergio Marchionne, will seinen Chefposten im Jahr 2018 aufgeben. Das kündigte er jetzt in einem Interview mit dem Magazin "Bloomberg Businessweek" an.

Marchionne will Konzernüberschuss verdoppeln

Der 62-jährige Italo-Kanadier hatte den Chefposten bei Fiat 2004 angetreten und den kurz vor der Pleite stehenden Autobauer wieder auf weitestgehend gesunde Beine gestellt. Auch gelang ihm die Integration des US-Autobauers Chrysler in den neuen Fiat-Chrysler-Konzern (FCA), dessen Aktien ab Montag (13.10.2014) an den Börsen in New York und Mailand gehandelt werden sollen.

Bis 2018 hat Marchionne aber noch große Pläne. Der Konzernüberschuss soll sich verfünffachen und auf rund 5 Milliarden Euro zulegen. Dazu sollen unter anderem die Marken Alfa Romeo und Maserati beitragen. Zudem soll die Marke Jeep weiter vom SUV-Boom profitieren und beim Konzernjuwel Ferrari, bei dem Anfang September Präsident Luca di Montezemolo gehen musste, will Marchionne selbst für noch mehr Gewinne und einen weiteren Formel 1-Titel sorgen.

Zu einem möglichen Nachfolger machte Marchionne keine konkreten Angaben. Man habe gute Kandidaten im Konzern, die entsprechend aufgebaut werden könnten.

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