Shell arbeitet wieder

Der seit Montag dauernde Streik beim Erdölriesen Royal Dutch Shell in den Niederlanden ist beendet. Arbeitgeber und Arbeitnehmer einigten sich am Donnerstag (3.11.) auf einen Kompromiss über die künftige Altersvorsorge.

Bislang zahlte Shell für seine 10.800 Beschäftigten in den Niederlanden die Rentenbeiträge, und die Mitarbeiter konnten mit 60 in den Ruhestand gehen. Der Streik richtete sich gegen den Plan des Vorstands, die Mitarbeiter künftig zu den Rentenbeiträgen heranzuziehen und das Rentenalter auf 65 Jahre zu erhöhen. Der Kompromiss enthält eine Regelung zur Altersteilzeitarbeit. Das lässt die Möglichkeit eines frühen Ruhestands offen. Shell beteiligt sich an den dafür erforderlichen Beiträgen.

Die Gewerkschaften wollen nun dafür sorgen, dass die Produktion in Europas größter Raffinerie Pernis in Rotterdam wieder auf volle Touren kommt. Sie hatten sie schrittweise gedrosselt. Ein angedrohter Ausstand bei der Shell-Tochter NAM, einem Gaslieferanten, wurde abgesagt. Einschränkungen der Versorgung hatte es bislang nicht gegeben.

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