Shell korrigiert Reserven erneut nach unten

Der niederländisch-britische Ölkonzern Shell hat seine Reserven zum vierten Mal in diesem Jahr nach unten korrigiert. Nach einer Mitteilung des Unternehmens vom Montag (25.5.) in London wurden die Reserven um weitere 120 Millionen Barrel reduziert.

Die Vorräte sind damit um 4,47 Milliarden Barrel geringer als noch zu Anfang des Jahres angenommen. Shell stellte die Neubewertung der Ölreserven in Zusammenhang mit der für diesen Freitag erwarteten Vorlage des Jahresgeschäftsbericht. Seine Veröffentlichung war im März auf Ende Mai verschoben worden. Die erneute Zurückstufung der Reserven begründete Shell mit der Zahlung von Nutzungsgebühren für Einrichtungen in Kanada.

Der drittgrößte Ölkonzern der Welt hatte seine Aktionäre Anfang Januar mit der Mitteilung geschockt, dass seine Gesamtreserven 20 Prozent geringer seien als angenommen. Seitdem ist der Konzern nicht aus der Krise gekommen. Wegen der Fehleinschätzungen musste unter anderem Ex-Shell-Chef Sir Philip Watts seinen Hut nehmen. Die Finanzbehörden in den USA und in den Niederlanden haben Untersuchungen über die Vorgänge bei Shell eingeleitet.

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