Shell

Millionen-Strafe für falsche Ölreserve-Schätzung

Der Ölkonzern Royal Dutch Shell muss wegen der Fehleinschätzung seiner Ölreserven 120 Millionen Dollar Strafe zahlen.

Wie das niederländisch-britische Unternehmen am Donnerstag (29.7.) in London mitteilte, verhängte die US-Börsenaufsicht SEC die Buße auf Grund einer Untersuchung der Krise vom Jahresbeginn. Shell hatte den Markt mit der Bekanntgabe in Aufregung versetzt, seine Öl- und Gasreserven seien um 20 Prozent geringer als gedacht. Anschließend musste der Ölmulti die Zahlen noch mehrfach nach unten korrigieren. Im Zuge der Krise trat unter anderem Konzernchef Philip Watts zurück.

Nettogewinn im zweiten Quartal verdoppelt

Die Strafe wurde bei Veröffentlichung der Quartalszahlen bekannt. Royal Dutch Shell konnte danach im zweiten Quartal den Nettogewinn deutlich steigern. Der Überschuss sei um 54 Prozent auf vier Milliarden Dollar (3,3 Milliarden Euro) geklettert, hieß es. Die Öl- und Gasproduktion sei um fünf Prozent gesunken. Bei dem gemeinsam mit BASF geführten Unternehmen Basell werde ein Verkauf von Anteilen geprüft.

Die neue Ausgabe als PDF
SUV 01/2019, Shibata R31 Roadhouse Suzuki Jimny Suzuki Jimny Tuning Monster Truck, G-Klasse-Kopie oder Land-Rover-Klon Kia Telluride Detroit Motor Show 2019 Kia Telluride SUV (2019) Neuer großer Korea-SUV mit acht Sitzen
Promobil
Ein Tag auf dem Stellplatz So geht Stellplatz Hinter den Kulissen in Bad Dürrheim Truma adv. Gasregler/-filter Truma Neuheiten Neue Gasregler und Gasfilter
CARAVANING
Hero Camper Ranger Seite Hero-Camper von Kronings Zwei neue Modelle aus Dänemark Camping Tiroler Zugspitze Campingplatz-Tipp Zugspitze Camping an der Zugspitze
Anzeige
Alle Autos von A-Z
BMW oder doch VW?
Gebrauchtwagen Angebote