Shell steigt ins Carsharing ein

Der Mineralölkonzern Shell testet seine Chancen für einen Einstieg in den wachsenden Markt des Carsharings. In Kooperation mit dem deutschlandweit zweitgrößten Zeitauto-Unternehmen "Stadtmobil" bietet Shell vom 15. September an in Düsseldorf rund 90 Autos verschiedener Größen an. Gelingt das Pilotprojekt, will der Mineralölkonzern das Angebot auf weitere deutsche Städte ausweiten.

Viele Menschen in Ballungszentren besäßen kein eigenes Auto, würden aber bei Bedarf nicht darauf verzichten wollen - um Freunde auf dem Land zu besuchen oder den kompletten Wocheneinkauf ohne Mühen nach Hause zu bringen, sagte der Sprecher des Projektes "Shell Drive", Dirk Hensen, in Düsseldorf.

Für den Kraftstoffanbieter lohnt sich die Zusammenarbeit mit Zeitauto-Agenturen: Alle in Düsseldorf unter dem Namen "Shell Drive" fahrenden Mietautos werden bei den Shell-Tankstellenketten Shell und Dea oder Kooperationspartnern betankt.

Das Carsharing wird in Deutschland immer beliebter, so waren nach Angaben des Bundesverbands "Car Sharing" im Jahr 2000 rund 60.000 Menschen bei entsprechenden Anbietern gemeldet, 2001 waren es knapp 5.000 weniger. Auch die Nutzungsintensität der einzelnen Fahrzeuge stieg seit 1997 von 18,5 Benutzern je Fahrzeug auf durchschnittlich 25,2 Nutzern im vergangenen Jahr.



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