Shell streicht bis zu 2.800 Stellen im IT-Bereich

Der britisch-niederländische Ölkonzern will in den kommenden drei Jahren bis zu 2.800 Stellen streichen. Nach Angaben des Unternehmens vom Dienstagabend (27.4.) ist ausschließlich der Bereich Informationstechnik (IT) betroffen.

Hier arbeiten bisher 9.300 Beschäftigte in Großbritannien, den Niederlanden und den USA. Ein Teil der Stellen soll nach Indien und Malaysia ausgelagert werden. Shell erhofft sich davon Einsparungen von 850 Millionen Dollar.

Nach Angaben des weltweit drittgrößten Ölkonzerns besteht kein Zusammenhang zwischen den Einsparungen und der tiefen Krise des Unternehmens. Seit Januar musste Shell seine Ölreserven und damit auch die Gewinne bereits drei Mal nach unten korrigieren. Anfang März mussten Konzernchef Sir Philip Watts und Walter van de Vijver, verantwortlich für die Erkundung von Ölfeldern und die Produktion, gehen. Die Behörden in den USA und Großbritannien ermitteln derzeit wegen jahrelanger überhöhter Zahlenangaben der Öl- und Gasreserven seitens des Spitzenmanagements.

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