Sixt

Gute Prognose, keine Gehälter

Foto: Sixt

Deutschlands größter Autovermieter Sixt hat nach einem guten ersten Halbjahr seine Prognosen angehoben. Für 2005 werde nun ein Anstieg des Vorsteuerergebnisses von mindestens 25 Prozent erwartet, teilte die Sixt AG am Donnerstag (14.7.) zur Hauptversammlung mit.

Bisher war das Unternehmen von 20 Prozent ausgegangen. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern vor Steuern gut 50 Millionen Euro verdient. Auch beim Umsatz ist Sixt optimistischer. Die operativen Erlöse sollen nun um mehr als - statt bisher etwa - fünf Prozent wachsen.

Im Gegensatz zu den Unternehmensaussichten will der Autovermieter allerdings auch künftig die Gehälter seiner Vorstände und Aufsichtsräte nicht offen legen. Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland ließ die Sixt AG auf der Hauptversammlung beschließen, das trotz der jüngsten Gesetzesänderung auch künftig die Gehälter von Vorstand und Aufsichtsrat nicht individuell ausgewiesen werden. Die notwendige Drei-Viertel-Mehrheit wurde mit 98 Prozent der anwesenden Stammaktien übertroffen. Die Abstimmung war eher Formsache, da Erich Sixt über die notwendige Mehrheit an Stammaktien selbst verfügte.

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