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Skoda Rapid Update

Neue Motoren und mehr Helfer

Die Skoda-Modell Rapid und Rapid Spaceback starten mit neuen Motoren, neuen Assistenzsystemen und drei neuen Sondermodellen durch.

Im Zuge der Anpassung der Motorenpalette an die Euro 6-Abgasnorm erhalten nun alle Triebwerke Bremsenergierückgewinnung und Start-Stopp-Automatik spendiert. Zudem sollen die Aggregate um bis zu 19 % sparsamer geworden sein.

Mehr Sicherheitsfeatures für den Skoda Rapid

Zu den neuen Sicherheitsausstattungen zählt serienmäßig die Multikollisionsbremse, optional sind zudem eine Müdigkeitserkennung (50 Euro), Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion (270 Euro), Parksensoren vorne (290 Euro), Klimaanlage und automatischer Innenspiegelabblendung (420 Euro) und das schlüssellose Zugangs- und Start-Stopp-System KESSY (590 Euro) zu haben.

Auf der Komfortseite legt Skoda beim Infotainmentangebot nach. Hier kommen die Module aus der zweiten Generation des modularen Infotainmentbaukastens des Volkswagen Konzerns zum Einsatz.

Verfeinerungen erfuhr auch das Design des Rapid und Rapid Spaceback. Das Kombiinstrument im Armaturenbrett präsentiert sich in neuer Gestaltung, die Vordersitze werden mit Seitenverkleidungen ausgestattet, die Seitenblinker wandern von den Kotflügeln in die Außenspiegel und die Radzierblende Dentro ist neu im Angebot. Optional kann der Kompaktwagen nun mit LED-Tagfahrlicht in den Nebelscheinwerfern mit Abbiegelicht aufgerüstet werden.

Zu guter Letzt wurden auch noch die Sondermodelle des Skoda Rapid und Rapid Spaceback aufgewertet. Sie bieten nun noch mehr Ausstattung und einen Preisvorteil von bis zu 3.645 Euro.

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