Skoda Yeti Facelift Skoda
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Skoda Yeti auf der IAA 2013

Skodas SUV wird grimmiger

Facelift für den Skoda Yeti: mit zwei Designlinien soll das Kompakt-SUV erwachsener wirken. Premiere feiert der neue Skoda Yeti auf der IAA in Frankfurt.

Vier Jahre nach der Markteinführung gibt es ein umfangreiches Facelift für den Skoda Yeti. Das Erfolgsmodell der Tschechen – alleine im ersten Halbjahr wurden bei uns über 11.000 Skoda Yeti verkauft – wird erheblich umgestaltet. Erstmals wird es auch nach dem Vorbild des VW Tiguan getrennte Designlinien für ein Offroad- und ein Onroad-Modell geben.

Skoda Yeti auf der IAA 2013

Der neue Skoda Yeti wird ein "erwachseneres" Gesicht tragen. Der niedliche Bärchen-Look mit großen, runden Nebelscheinwerfern und runder Nasenpartie ist Vergangenheit, ab sofort regiert die Kante. Das ist an den neuen Hauptscheinwerfern erkennbar, die mit integrierter Tagfahrlicht-Leiste dynamisch in Richtung Kühlergrill pfeilen. Erstmals wird es sie auch mit Bi-Xenon-Technik geben. Die Nebelscheinwerfer wandern tief nach unten in die Schürze und wechseln ebenfalls von rund nach eckig.

Künftig wird es eine Outdoor- und eine City-Variante des Skoda Yeti geben, die sich wie beim VW Tiguan in erster Linie bei der Frontschürze unterscheiden werden. Hier gibt es beim Skoda Yeti in der City-Linie eine Spoilerlippe am unteren Schürzenende, während bei der Outdoor-Variante eine Unterfahrschutz-Attrappe weit nach oben gezogen wird. Am Heck sind die Unterschiede nicht so stark herausgearbeitet, hier beschränken sich die Optik-Unterschiede in erster Linie auf ganzflächig lackierte Stoßfänger bei der Onroad-Version und unlackierte, robust wirkende Flächen beim Offroad-Modell des neuen Skoda Yeti.

Skoda Yeti mit sieben Motoren im Angebot

Die neuen Heckleuchten erinnern mit ihrer LED-Grafik, eine nach innen offene Spange, an VW-Modelle, bleiben in der Grundform aber identisch. Auch bleibt es bei den schwarz abgesetzten C- und D-Säulen, die dem Dach eine "schwebende" Optik bescheren. Neu gestaltet ist wiederum die Heckklappe selbst, wo statt der zuvor mittigen Kennzeichenmulde eine trapezförmige Ausformung über die gesamte Breite läuft. Vier neue Lackfarben und vier neue Leichtmeallräder-Designs ergänzen das Facelift.

Innen wird ebenfalls aufgerüstet, in erster Linie erkennbar an den neuen Dreispeichen-Lenkrädern. Außerdem gibt es neue Stoffe und neue Dekorleisten. Technisch wird auch nachgeschärft. Als erster Skoda ist der neue Yeti künftig mit einem Rückfahrkamera-System erhältlich. Außerdem bekommt er eine Einpark-Automatik, eine LED-Akkulampe im Kofferraum und eine Wendeplatte als Laderaumboden, um bei schmutziger Ladung Vorsorge treffen zu können.


Vier Diesel- und drei Benziner-Motoren treiben den neuen Skoda Yeti an. Die Leistungsbreite beginnt bei 105 PS für den 1,2-Liter TSI-Benziner und endet bei der Topmotorisierung, dem Zweiliter-TDI mit 170 PS. Der 1,4l TSI und die beiden 1,6- und 2,0l-TDI Motoren sind optional mit Greentec-Paket erhältlich (Start-Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung). Bei den aufpreispflichtigen Automatikgetrieben kommen ausschließlich Doppelkupplungsgetriebe mit sechs oder sieben Gängen zum Einsatz, eine Wandler-Automatik ist nicht im Programm.

Preise und ein Marktstarttermin für den neuen Skoda Yeti wurden noch nicht genannt.

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