Smart Fortwo-Facelift

Smart überarbeitet den Kleinwagen Fortwo

Smart Fortwo Paris 2010 Foto: SB-Medien 11 Bilder

Der Smart Fortwo wird zur Hälfte seiner Laufzeit leicht überarbeitet. Ab September gibt es Coupé und Cabrio des Kleinwagens deshalb mit aufgefrischtem Design und sparsameren Motoren. Die Preise bleiben unverändert.

LED-Leuchten und Mattlack auf Wunsch

Zu erkennen ist die Modellpflege am Smart Fortwo äußerlich vor allem an neuen Farben - erstmals ist auch eine Matt-Lackierung zu haben -, Felgen und optionalen Tagfahrleuchten mit LED-Technik. Auf Wunsch werden künftig auch Sopiler, Seitenschweller und Heckschürze in Wagenfarbe lackiert. Der Tankdeckel ist dagegen beim neuen Smart Fortwo immer in Wagenfarbe gehalten.

Außerdem wird das Cabrio mit neuen Verdeckstoffen ausgeliefert. Im Innenraum des Fortwo gibt es unter anderem eine neu geformte Instrumententafel, neue Stoffe und Muster sowie eine iPhone-Integration mit eigenem App. Dieses Zusatzprogramm lässt sich zum Navigationssystem aufrüsten, bringt Web-Radio oder MP3-Musik ins Auto und hilft Fußgängern in fremden Städten, ihren geparkten Wagen wiederzufinden. Als Sonderausstattung ist auch ein Dreispeichenlederlenkrad mit Tempomatfunktion und ein Bordcomputer zu haben.

Die Brabus-Varianten des neuen Smart Fortwo erhalten ebenfalls neue Felgendesigns sowie einen modifizierten Doppelrohrauspuff.

Alle Motoren verbrauchsoptimiert

Unter der Haube im Heck bleibt es bei den bekannten Motoren. Allerdings haben die Ingenieure den CO2-Ausstoß durch leichte technische Veränderungen reduziert: Der Diesel kommt so auf 86 g/km, der mit Start-Stopp-Funktion kombinierte Benziner mit 61 oder 71 PS auf 97 g/km und die 84-PS-Version auf 114 g/km. Für den Smart Fortwo Brabus mit 102 PS meldet Smart einen CO2-Ausstoß von 119 g/km. Die Preise für den neuen Smart Fortwo beginnen weiter bei 9.990 Euro.
 
Während die Entwickler den aktuellen Smart aufpoliert haben, laufen bereits die Arbeiten am Nachfolger. Er entsteht in einer neuen Kooperation mit Renault und soll in rund drei Jahren in gleich zwei Varianten auf den Markt kommen. Außerdem stellt Konzernmutter Daimler für die nächste Auflage auch wieder einen Viersitzer in Aussicht.

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