Smart-Sanierung

Erste Jobs gestrichen

Foto: Smart

Das Sanierungskonzept für die verlustreiche Kleinwagenmarke Smart des Autokonzerns Daimler-Chrysler zeigt im Werk im lothringischen Hambach erste Folgen.

Bis Jahresende sollten nach bisherigen Plänen mindestens 130 der fast nur von Franzosen besetzten knapp 900 Arbeitsplätze abgebaut sein, sagte ein Sprecher des Betriebsrates am Donnerstag (7.4.) auf Anfrage. Mehr Klarheit über die Zukunft des Werkes erhofft sich die Belegschaft nach einem Treffen von Betriebsrat, Gewerkschaften und Unternehmensleitung Ende April.

In Hambach und vor allem in der Smart-Zentrale in Böblingen sollen rund 700 der zusammen 2.150 Stellen gestrichen werden. Bis 2007 will Daimler-Chrysler das City-Auto in die Gewinnzone führen. Für die Smart-Sanierung werden vor allem im ersten Quartal Kosten von bis zu 1,2 Milliarden Euro verbucht.

Unterdessen seien 60 Mitarbeiter aus Hambach im deutschen Smart-Werk in Rastatt untergekommen. 50 Beschäftigte hätten befristete Zeitverträge erhalten. Die Zukunft von weiteren 20 Mitarbeitern sei derzeit ungewiss. Das Werk in Hambach hat seit seiner Eröffnung im Jahr 1998 nur Verluste eingefahren.

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