Smart weiter in rot

Foto: Mitsubishi

Smart-Chef Ulrich Walker rechnet damit, dass die Kleinwagenmarke des DaimlerChrysler-Konzerns noch einige Jahre rote Zahlen schreiben wird.

"Wir werden frühestens in drei Jahren profitabel sein", sagte Walker der Branchenzeitung "Automobilwoche". Mit Verkäufen von rund 140.000 Einheiten lag Smart 2004 dem Blatt zufolge zirka 30.000 Einheiten unter den eigenen Zielvorgaben. "Im laufenden Jahr rechnen wir mit einem Absatz von 80.000 Forfour", sagte Walker über den Viersitzer, der 2004 rund 60.000-mal an Händler ausgeliefert wurde. Einen Ausblick für den Fortwo und den Roadster habe das einstige Mitsubishi-Vorstandsmitglied nicht gegeben.

Um den Verkauf anzukurbeln, wolle Walker das Vertriebsnetz ausbauen. Vor allem in ländlichen Regionen solle die Netzdichte erhöht werden, damit Kunden nicht länger als 20 Minuten zum Händler fahren müssten. Die Vertriebsstandards habe Smart deshalb abgesenkt. Die Entscheidung über den US-Markteintritt und die Fertigung des Geländewagens Formore solle laut Walker Ende März fallen. Ab 2007 seien Walker zufolge Derivate des Forfour denkbar, beispielsweise ein Boxy Car. Diese kleinen Lifestyle-Kombis nach dem Vorbild eines Scion xB, einer Tochtermarke von Toyota, sind in Japan und den USA ein Verkaufsschlager, berichtet das Fachblatt.

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