Sportwagen-Neuzulassungen Juli 2016

Sportler rutschen ins Minus

Porsche 911 Turbo S - Lamborghini Huracán - Audi R8 V10 plus - Sportwagen - sport auto 5/2016 Foto: Hans-Dieter Seufert 39 Bilder

Im Juli 2016 erhielten weniger Sportwagen ein neues Kennzeichen als noch im Vorjahresmonat. An der Spitze behauptet sich der Porsche 911, hat aber nur noch einen knappen Vorsprung vor dem Audi TT. Wir haben die Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA).

Es ist der bekannte Zweikampf: Porsche 911 gegen Audi TT. Auch im Juli 2016 duellierten sich die beiden Sportwagen um die Spitzenposition bei den KBA-Neuzulassungen im Sportwagen-Segment. Wie schon im Halbjahres-Ranking (Artikel) setzte sich der Elfer gegen seinen Rivalen aus Ingolstadt durch.

Porsche 911 mit 810 Neuzulassungen

Aber der TT hat sich im abgelaufenen Monat deutlich näher heran geschoben. Insgesamt 790 Mal holte sich der 2+2-Sitzer mit den vier Ringen auf der Karosserie ein neues Kennzeichen ab. Auf 20 mehr kam der Porsche 911. Hinter den beiden klafft eine große Lücke. Der Ford Mustang meldete sich 392 Mal bei den Zulassungsstellen. Das bringt dem Pony Car den dritten Rang in der Statistik.

Dahinter folgt der Mercedes SLK/SLC, der im Juni noch auf dem Podest stand, mit 305 Neuzulassungen. Mercedes E-Klasse Coupé (285), Porsche Boxster (279), Porsche Cayman (153), Jaguar F-Type (105), BMW Z4 (102) und Mercedes SL (79) belegen die weiteren Positionen innerhalb der Top 10.

Insgesamt verbuchte das Kraftfahrt-Bundesamt 3.785 neu zugelassene Sportwagen im Juli 2016. Damit muss das Segment mit einer Einbuße von 9,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat leben. Auf das Jahr gesehen gibt es aber keinen Grund zur Sorge für die schnellsten Autos der Zunft. In den ersten sieben Monaten wurden fast 30.000 Sportwagen neu zugelassen – ein Plus von 7,3 Prozent.

Porsche 911 Turbo S (991 II) - Sportwagen - Fahrbericht - Hockenheim Foto: Hans-Dieter Seufert
Der Porsche 911 hielt im Juli 2016 die Spitze im Sportwagen-Segment.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

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